Hochwertige Fernrohre und Teleskope von einem der erfahrensten
Teleskop-Fachhändler Europas mit über 25 Jahren Erfahrung

- Riesenauswahl an Fernrohren, Teleskopen und Teleskop-Zubehör in allen
Preislagen, direkt ab Lager lieferbar
- Individuelle Beratung durch unsere Experten, per Email oder Telefon (089) 85 83 66-0
- Bestpreis-Garantie: Bei uns zahlen Sie nicht mehr als anderswo.
- Service nach dem Kauf: Auch nach Ihrem Kauf sind Sie mit Ihrem
Fernrohr nicht auf sich allein gestellt! Wir helfen gerne bei auftretenden
Fragen oder Problemchen.
Teleskope für den Einsteiger - aus langjähriger
Erfahrung empfohlen!
Der Einstieg in die Welt der Astronomie gelingt Ihnen sicher mit einem
unserer preisgünstigen Teleskop-Komplett-Systeme. Diese Geräte in klassischen
Bauarten (Reflektor-Teleskope nach Newton-Bauart oder achromatische Refraktoren)
verfügen neben einer vergüteten Optik mit guter Bildwiedergabe auch über
reichlich Zubehör. Zum Lieferumfang gehören in der Regel ein Stativ, eine
Montierung, mehrere Okulare, zusätzliche Vergrößerungslinsen (Barlow- oder
Umkehrlinse), ein Sucherfernrohr und sogar Software zur Simulation des
Sternhimmels auf Ihrem eigenen PC.
Übrigens: Oft werden die Begriffe Fernrohr und Teleskop verwendet, aber ist
da wirklich ein Unterschied? Nein. Bis auf theoretische Feinheiten handelt es
sich um ein und dasselbe Instrument. Sie können also getrost Fernrohr oder
Teleskop sagen, denn beides - Fernrohre und Teleskope - tun praktisch das
gleiche: Weit entfernte Gegenstände hoch vergrößern, damit Sie sie besser
beobachten können!
Wissenswerte Tipps zum Teleskop-Kauf
Bevor Sie sich ins Vergnügen stürzen, ein Teleskop oder ein Fernrohr
auszuwählen, möchten wir Ihnen noch diese wichtigen Hinweise an die Hand
geben.
Jedes Fernrohr hat seinen Himmel. Zuerst müssen Sie sich überlegen,
welche Faktoren für Sie wichtig sind (z. B. Transportabilität, Ausstattung).
Erst dann können Sie sich für Ihr Fernrohr entscheiden und die
Gewissheit haben, dass es auch noch nach vielen Jahren Ihr Begleiter durch das
Universum sein wird.
Licht kann man mit Linsen und mit Spiegeln sammeln; es gibt
also Linsen-Teleskope (sog. Refraktoren) und Spiegel-Teleskope (sog.
Reflektoren).
Jedes Fernrohr, gleich welchen Typs, ist dazu geeignet, die
verschiedenen Himmelsobjekte vergrößert abzubilden. Jedes Fernrohr hat
aber bestimmte Eigenschaften, die es für den einen oder anderen Zweck besser
oder weniger gut erscheinen lassen.
Die Öffnung eines Teleskops ist das Wichtigste!
Die Öffnung eines Teleskops wird gewöhnlich in Millimetern, manchmal aber
auch in englischen Zoll (") angegeben. 1 Zoll = 1" = 25,4mm. Grundsätzlich gilt:
Je größer der Durchmesser der Eintritts-Öffnung (also des Spiegels oder der
Linse Ihres Teleskops), desto mehr lichtsammelnde Fläche haben Sie, und desto
lichtschwächere Objekte können noch wahrgenommen werden. Auch das
Auflösungsvermögen Ihres Fernrohrs nimmt mit größerer Öffnung zu, d. h. die
Abbildung wird detailreicher. Und nicht zuletzt: Es kann auch höher vergrößert
werden, weil mehr Licht für Details zur Verfügung steht. Denn für
jedes Teleskop gilt: Die maximale sinnvolle Vergrößerung beträgt
ungefähr das Zwei- bis Zweieinhalbfache der Öffnung in Millimetern. Geht man
darüber hinaus, wird das Bild dunkler und auch unschärfer, es können also
weniger Details erkannt werden.
Deshalb lohnt es sich - wenn finanziell möglich - lieber
etwas mehr Geld in eine größere Optik zu investieren, als in "Spielkram", der
manchmal mit dem Teleskop angeboten wird.
Wie wichtig ist die Länge (Brennweite) des Teleskops?
Die Brennweite bestimmt, wie groß der Abbildungsmaßstab
des Teleskops ist. Je länger die Brennweite, desto höher die Vergrößerung und
desto kleiner der Himmelsausschnitt (bei gleichem Okular). Die Brennweite sagt
aber nichts über die Qualität der Optik aus!
Kleine Details (wie z.B. Mondkrater oder Planeten)
beobachtet man am besten bei höheren Vergrößerungen, hier kommt Ihnen also ein
langbrennweitiges Instrument entgegen; für die Beobachtung von meist
großflächigen, ausgedehnten Deep-Sky-Objekten (Sternhaufen, Galaxien, Gasnebel,
etc.) ist dagegen eine möglichst kurze Brennweite sehr nützlich, weil dann das
Bildfeld groß genug ist, diese großflächigen Objekte überhaupt ins Okular zu
bekommen.
Das Verhältnis von Öffnung zu Brennweite nennt man
übrigens das "Öffnungs-Verhältnis". Ein typisches Deep-Sky-Gerät hat ein
Öffnungsverhältnis von z.B. 1:5, während ein typischer Planeten-Refraktor ein
Öffnungsverhältnis von etwa 1:10 bis 1:15 besitzt. Meist wird es in der Form
F/... angegeben.
Wer einen guten Kompromiss eingehen will und sich nicht
auf das eine oder andere festlegen will, ist mit Öffnungs-Verhältnissen von etwa
1:7 (F/7) bis 1:10 (F/10) gut beraten.
Was ist der Unterschied zwischen Linsen- und Spiegel-Fernrohren?
Generell werden Spiegel-Teleskope gerne für die Deep-Sky-Beobachtung
verwendet, da sie in der Regel bei gleichem Preis eine größere Öffnung bieten.
Linsen-Teleskope dagegen bieten bei gleicher Öffnung in der Regel eine bessere
Abbildungsleistung und werden deshalb vor allem für detailreiche Beobachtungen
an Mond und Planeten eingesetzt.
Die Optik eines Spiegelfernrohrs ist leichter herzustellen und dadurch
günstiger als die Optik eines Linsenfernrohrs. Allerdings hat das
Linsenfernrohr einige Vorteile: Das Bild ist etwas schärfer und klarer, da im
Gegensatz zum Spiegelfernrohr kein Umlenkspiegel im Strahlengang erforderlich
ist; das Bild eines Linsenfernrohres kann daher etwas höher vergrößert werden
als das Bild eines gleich großen Spiegelfernrohres. Auch kann beim
Linsenfernrohr das Bild mittels eines „Amici-Prismas" aufrecht und seitenrichtig
dargestellt werden, was beim Spiegelfernrohr meist nicht möglich ist.
Vergleicht man zwei Teleskope mit gleicher Öffnung, so bietet
grundsätzlich ein Spiegelfernrohr mehr Öffnung für weniger Geld; ein
Linsenfernrohr dagegen bietet etwas bessere optische Abbildung und einfacheren
Umgang.
Was ist der Unterschied zwischen einer parallaktischen und einer azimutalen
Montierung?
Alle Himmelsobjekte bewegen sich, genau wie die Sonne, aufgrund der
Erddrehung in einem Bogen von Ost nach West über den Himmel. Ohne eine
Nachführung des Instruments würden astronomische Objekte schon nach kurzer Zeit
(wenige Sekunden!) aus dem Bildfeld verschwinden und neu gesucht werden. Mit
einer azimutalen Montierung müssen Sie dem Objekt dabei sogar über zwei Achsen
folgen, was besonders bei höheren Vergrößerungen (ab etwa 50x) problematisch
ist. Mit einer parallaktischen Montierung (auch als äquatoriale Montierung
bezeichnet) benötigen Sie bei korrekter Aufstellung nur mehr eine einzige Achse
für die Nachführung astronomischer Objekte (diese Achse ist dann parallel zur
Erdachse, daher der Name). An viele parallaktische Montierungenkönnen Sie sogar
einen Nachführmotor anbringen. Die Objekte bleiben dann auch bei hohen
Vergrößerungen im Zentrum des Okulars stehen und Sie können entspannt und
konzentriert beobachten. Eine gute parallaktische Montierung sollte auf jeden
Fall das Nachrüsten eines Nachführmotors ermöglichen.
Moderne GoTo-Montierungen verfügen durch die Computersteuerung über die
Möglichkeit, trotz "azimutaler" Montierung eine Nachführung der Sterne über
beide Achsen zu bewerkstelligen, sodass man hierbei nicht mehr unbedingt eine
parallaktische Montierung benötigt.
Wichtig ist auch die Stabilität der Montierung, ohne die
keine noch so gute Optik ihre Wirkung entfalten kann.
Was kann ich mit einem Fernrohr am Himmel sehen?
Bereits mit den kleinsten Teleskopen können Sie schon eine unglaubliche Fülle
von Details auf der Mondoberfläche erkennen: Krater, Berge, Täler und vieles
mehr. Sie können die Planeten unseres Sonnensystems beobachten, allem voran
Jupiter und Saturn mit seinem faszinierenden Ringsystem. Mit Instrumenten
größerer Öffnungen können Sie weiter entfernte Sternhaufen, Gasnebel und
Galaxien sehen. Und das alles live! Ein guter Helfer ist das Buch
„Welcher Stern ist das", das Sie ebenfalls bei ASTROCOM bekommen.
Wie groß muss ein Fernrohr sein?
Je mehr Licht ein Teleskop sammelt, desto mehr Details kann es wiedergeben.
Schon mit den 60mm-Modellen können Sie die meisten interessanten Objekte
beobachten - zehntausende von Hobby-Astronomen haben mit einem Instrument dieser
Größe begonnen. Bei stärkerem Interesse wird man gleich eines der größeren
Teleskope bevorzugen und dafür mit helleren Bildern und mehr Details belohnt.
Für viele Beobachter ist eines der Modelle mit 100mm bis 150mm Öffnung ein
treuer Begleiter durch ein ganzes Leben.
Wer sich intensiv mit der Astronomie beschäftigen will, wird sehr
wahrscheinlich entweder eines der Instrumente mit 200mm oder mehr Öffnung nehmen
- hier sind kaum mehr Grenzen gesetzt. Viele Objekte zeigen faszinierende
Strukturen: Galaxien mit Spiralarmen, planetarische Nebel mit blau-grünem
Leuchten und bis ins Zentrum aufgelöste Kugelsternhaufen. Und natürlich die
Möglichkeit, alles auch fotografisch festzuhalten! Astrofotografie kann eines
der lohnendsten Gebiete sein.
Wie kompliziert ist das Beobachten?
Beobachtungen mit einem Fernrohr sind überhaupt nicht kompliziert. Jeder kann
mit einem Teleskop umgehen: Einfach aufstellen und los geht’s!
Wo liegt der Unterschied zwischen den preiswerteren und den höherwertigeren
Modellen?
Generell kann man sagen: Je größer die Öffnung eines Teleskops (also seine
lichtsammelnde Fläche), desto höher seine Leistung. Natürlich spielt auch die
Bauweise und die Ausstattung eine Rolle. Beachten Sie die Beschreibung der
einzelnen Teleskope!
Oftmals liest man in Prospekten Produktangaben mit z. B. 500-facher
Vergrößerung für ein Instrument mit 60mm Öffnung. Ist das realistisch?
Nein. Die maximal sinnvolle Vergrößerung lässt sich für jedes Fernrohr
mit dem zwei- bis zweieinhalbfachen der Öffnung angeben. Ein Teleskop mit 60mm
Öffnung hat also eine maximal sinnvolle Vergrößerung von rund 120 bis 150-fach.
Geht man darüber hinaus, wird das Bild immer lichtschwächer und verschwimmt.
Trotz höherer Vergrößerung können keine weiteren Details erkannt werden. Diese
Tatsache liegt in den optischen Gesetzen begründet und kann auch durch noch so
gute Qualität oder Verarbeitung nicht umgangen werden.
Was kann ich mit einem guten Feldstecher oder Nachtglas sehen?
Ein Feldstecher oder Nachtglas ist die ideale Ergänzung zu einem Fernrohr.
Ein Feldstecher bringt schwache Vergrößerung und großes Blickfeld.
Ein Teleskop zeigt nur einen kleinen Himmelsausschnitt, dafür aber
hoch vergrößert!
Kann ich gleich in der ersten Nacht den Andromeda-Nebel sehen?
Der Andromeda-Nebel ist am besten im Herbst und Winter zu beobachten, wenn er
hoch am Himmel steht. Aber ganz allgemein gilt auch in der Astronomie: Übung
macht den Meister! Nach einigen Beobachtungsnächten hat man die nötige
Erfahrung, um immer mehr Einzelheiten der Objekte wahrnehmen zu können.
Einfach dranbleiben!
Weitere Hinweise für Fortgeschrittene finden Sie hier.
Kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 76mm Öffnung - optimal für
Urlaub und Freizeit
Große Öffnung, kompakter Tubus und einfach aufzustellende Montierung. Unser
Verkaufsschlager ... und das nicht ohne Grund. Ideal für Einsteiger und mit
praktischem Hartschalenkoffer!
Das Modell BRESSER JUNIOR bietet eine klassische Bauart zu einem
hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. 76mm Öffnung erlauben die Beobachtung
von mehr Details und schwächeren Objekten als mit kleineren Geräten. Die
praktische azimutale Montierung ermöglicht dem Beobachter, das Teleskop schnell
und einfach in alle beliebigen Himmelsrichtungen auszurichten. Besonders leicht
im Handling, ideal für Anfänger. Der robuste Hartschalenkoffer schützt
ihr Teleskop und macht es zu einem reisefähigen Gerät.
Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist der Bresser
junior-Reflektor ein gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie
leicht und lehrreich macht.
Kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 70mm Öffnung - optimal für
Urlaub und Freizeit
Ähnlich wie das Vorgängermodell BRESSER MARS EXPLORER bietet der achromatische Refraktor BRESSER JUNIOR 70/700 mit seinem
70mm Öffnung ein sehr gutes Lichtsammelvermögen und eine scharfe Optik.
Jedoch bietet der BRESSER JUNIOR 70/700 aufgrund der universell einsetzbaren Montierung die Aufstellung
des Teleskops sowohl azimutal (praktisch für Erd- und Naturbeobachtungen) als auch äquatorial / parallaktisch
(entscheidender Vorteil für astronomische Beobachtungen). Die Neigevorrichtung erlaubt die schnelle Einstellung und Fixierung
auf die ungefähre geografische Breite des Beobachtungsortes. Somit ist die Nachführung astronomischer Objekte um ein
Vielfaches einfacher (verglichen mit einer nicht-motorisierten azimutalen Montierung).
Mit dem BRESSER JUNIOR 70/700 erkennen Sie viele hunderte Krater auf dem
Mond, Gebirge und Täler sowie die großen Mond-Maria ("Meere").
Am Saturn läßt sich der famose Ring deutlich beobachten und der Tanz
der 4 Jupiter-Monde um den Planeten herum ist immer ein besonderer Anblick in
diesem Teleskop!
Aufgrund der relativ kurzen Brennweite von 700mm offenbart das BRESSER JUNIOR 70/700
ein um fast 30% größeres Bildfeld als zB. der BRESSER LYRA und Sie können deshalb entsprechend mehr
vom Objekt sehen! Das größere Bildfeld macht sich vor allem bei ausgedehnten Nebeln
(Gasnebel wie zB. der große Orionnebel M42 oder Galaxien wie zB. die Andromeda-Galaxie M31)
bemerkbar, aber auch bei offenen Sternhaufen, die ansonsten nicht mehr in das Gesichtfeld eines
längerbrennweitigen Teleskops passen würden.
Die Montierung des BRESSER JUNIOR 70/700 mit dem
höhenverstellbaren und verstrebten Metall-Stativ ermöglichen eine
entspannte, wackelfreie Beobachtung. Die qualitativ hochwertige Optik
erfüllt selbst die Ansprüche eines erfahrenen Beobachters, aber auch
der ambitionierte Einsteiger wird die gute Abbildungsqualität zu
schätzen wissen. Der attraktive dunkelblaue Teleskop-Tubus kann mit
Hilfe der Feintriebe einfach auf unzählige Himmelsobjekte ausgerichtet
werden.
Auch der BRESSER JUNIOR REFRAKTOR ist für naturbegeisterte Kinder und
Jugendliche ein empfehlenswertes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie
leicht und lehrreich macht.
Großes aber kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 70mm Öffnung und 900mm Brennweite - optimal für Urlaub und Freizeit
Der achromatische Refraktor BRESSER SIRIUS ist mit seinen 70mm Öffnung größer als der, der von Galileo Galilei vor einigen Jahrhunderten für seine berühmten Beobachtungen verwendet wurde. Aber nicht nur das Lichtsammel- und Vergrößerungsvermögen ist höher, sondern auch die Qualität der Optik hat sich um ein Vielfaches verbessert. Das BRESSER SIRIUS bietet scharfe und kontrastreiche Abbildungen. Anfänger werden die azimutale Montierung besonders wegen der einfachen Handhabung als hilfreich empfinden. Mit dem SIRIUS erkennen Sie viele hunderte Krater auf dem Mond, Gebirge und Täler sowie die großen Mond-Maria ("Meere"). Am Saturn läßt sich der famose Ring deutlich beobachten und der Tanz der 4 Jupiter-Monde um den Planeten herum ist immer ein besonderer Anblick in diesem Teleskop! Die beigefügte Astronomie-Software ermöglicht Ihnen die Entdeckung der Sternenwelt auf Ihrem PC.
Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist der Sirius-Refraktor ein gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich macht.
Die BRESSER MESSIER Serie bringt es auf den Punkt.
Ohne viel Geld in aufwendige GoTo-Technik zu investieren gibt es hier große
Instrumente zu vernünftigen Preisen. Die Bresser Messier-Teleskope zeichnen sich
durch hervorragende Optiken aus: Zweilinsige und multivergütete
Fraunhofer-Achromaten mit Luftspalt (R80, R90, R127L), zweilinsige und
multivergütete Fraunhofer-Achromaten mit Luftspalt und zusätzlichem,
zweilinsigen und multivergüteten Korrektur-Element im Tubus (R-127S,
R-152S), Newton-Optiken mit präzise geschliffenen, Aluminium- und
Quartz-beschichteten Haupt-undFangspiegeln (N130, N150, N203) sorgen in jeder
Klasse für hervorragende Abbildungen mit gutem Kontrast und einem
Restfarbfehler, der bei den kurzbrennweitigen Refraktoren (R127S und R152S)
durch das 2-linsige Korrektur-Element auf ein für diese Preisklasse bisher
unerreichtes Maß reduziert wurde. Die Tuben sind allesamt aus Metall, nicht aus
Kunststoff (!) und teilweise mit Griff vor dem Okularauszug zum leichteren
Schwenken des Tubus ausgestattet. Auch die Okularauszüge weisen eine
Besonderheit auf: Zunächstwerden alle Instrumente mit leichtgängigen und großen
2-Zoll-Okularauszügen geliefert. Beim R127S ist dieser jedoch aufgrund der
optischen Gegebenheiten sogar auf 3-Zoll vergrößert, und beim R152S sogar auf
satte 4-Zoll! Aus optischen Gründen werden die R80 und R90 Instrumente mit einem
1¼-Zoll Auszug geliefert.
Ein hervorragendes und besonders preiswertes 80mm
Refraktor-Teleskop mit 900mm Brennweite.
Sehr gut geeignet als Einsteiger-Teleskop in die Astronomie: Wer einen guten
Start in das Hobby Astronomie sucht, der wird hier fündig: Das Bresser Messier
R-80 bietet 77% mehr Licht als die beliebten Einsteigerteleskope mit 60mm
Öffnung. Diese größere Lichtmenge macht es dem Beobachter leichter, Details zu
erkennen und lässt so mehr Beobachtungsfreude aufkommen. Das Messier R-80
ermöglicht so ein erhebliches Mehr an Leistung bei gleichzeitig geringem Gewicht
und damit sehr guter Transportabilität.Die Krater des Mondes bieten einen
spektakulären Anblick, es lassen sich sogar die Ringe des Saturn in 1,4
Milliarden km Entfernung und viele weitere Wunder des gestirnten Himmels
beobachten. Beobachten Sie Krater, Täler und Rillen auf dem Mond in fast
400.000km Entfernung so, als ob Sie mit dem Raumschiff unterwegs wären! Das
BRESSER MESSIER R-80 bietet Ihnen detailgetreue Abbildung aber nicht nur des
Mondes: Nehmen Sie die Millionen Kilometer weit entfernte Teilung der
Saturnringe unter die Lupe oder entdecken Sieden "Grossen Roten Fleck" des
Jupiter, einen gewaltigen Wirbelsturm in dessen Atmosphäre. Verfolgen Sie die
Jahreszeiten auf dem Mars und erkennen Sie die Sichel der Venus. Das MESSIER
R-80 sammelt bereits ein mehrfaches an Licht wie jenes Gerät, mit dem Galileo
Galilei vor fast vierhundert Jahren seine berühmten Entdeckungen machte.
Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist das Bresser Messier
R-80 ein gelungenes Teleskop, das den leichten Einstieg in die Astronomie
unterstützt und lehrreich macht.
Sehr gut geeignet als Einsteiger-Teleskop in die Astronomie!
Dieses klassische Spiegelfernrohr bietet mit 1.000mm Brennweite und 130mm
Öffnung bereits 30% mehr Licht als die in dieser Preisklasse sonst üblichen
Geräte mit 114mm Öffnung. Die farbreine Abbildung und leichte Transportabilität
bieten nicht nur gute optische Leistung zur Planetenbeobachtung, es sind auch
schon erste Objekte außerhalb unseres Sonnensystems erreichbar. Entdecken Sie
das Farbspiel heller Sterne wie z.B. des Doppelsterns Albireo im Sternbild
Schwan, oder beobachten Sie das berühmte VierfachsystemEpsilon Lyrae im
Sternbild Leier. Das BRESSER MESSIER N-130 ist kompakt und steht Ihnen mit
seiner hohen optischen Leistung schnell und unkompliziert zur Verfügung!
Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist das Messier N-130 ein
gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich
macht.
Das DS-2130 ist ein hervorragendes Einsteiger-Teleskop!
Das DS-2130ATS-LNT bietet dem beginnenden Amateur-Astronomen bereits
hochentwickelte Mikroprozessortechnik und neuestes elektromechanisches Design.
Gleichmäßige Bewegungen in Höhe und Azimut sowie der bereits integrierte
AutoStar-Computer #494 mit über 1.500 gespeicherten Himmelsobjekten sorgen für
richtig viel Beobachtungsspaß, auch wenn man sich am Himmel noch nicht so
richtig auskennt. Mit dem DS-2130ATS-LNT (DS2130) können Sie nicht nur die
Kraterlandschaften des Mondes beobachten, auch erste Details aufden Planeten wie
z.B. die Ringe des Saturn oder besonders auffällige Wolkenstrukturen auf dem
Jupiter werden erkennbar. Damit ist das DS-2130ATS-LNT nicht nur ein Spezialist
bei der Mond und Planetenbeobachtung. Mit dem DS-2130ATS-LNT werden Sie schon in
der ersten Nacht mehr Objekte sehen, als Galileo Galilei in seinem ganzen Leben!
Im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem DS-2080AT-LNT sind schwächere Objekte
nicht nur in ihrer Kontur zu erkennen, sondern das DS-2130ATS-LNT ermöglicht
aufgrund der größerenLichtausbeute die detailliertere Beobachtung vieler Objekte
außerhalb unseres Sonnensystems. Entdecken Sie die Nebelfetzen des großen
Orion-Nebels M42 oder sehen Sie das Leuchten des Zentrums der Andromedagalaxie
M31 aus über 2 Millionen Lichtjahren Entfernung!
AutoStar Handcomputer
Der Meade AutoStar Handcomputer löst die zwei wesentlichen Herausforderungen
im Umgang mit Teleskopen: Die schnelle und trotzdem korrekte Ausrichtung des
Teleskops am Nachthimmel und das unkomplizierte Auffinden der Objekte am
sternreichen Firmament. Sofort nach dem Auspacken und Aufstellen kann Ihnen das
DS-2130ATS-LNT mit seiner einfach durchzuführenden Ausrichtung und ein paar
wenigen Tastendrücken sofort die schönsten Himmelsobjekte zeigen! Wählen Sie
einfach das gewünschte Objekt auf dem Display des AutoStarHandcomputers aus, und
das Teleskop fährt sogleich hin! Beobachten Sie terrestrische Ziele oder über
1.500 der gespeicherten Himmelsobjekte in beeindruckender Auflösung und erfahren
Sie mehr über diese Objekte in der ausführlichen Objektdatenbank des AutoStar
Handcomputers - selbstverständlich in deutscher Sprache.
EasyAlign mit SmartFinder
Die neue Meade LNT (Level North Technology) richtet Ihr Teleskop automatisch
waagerecht aus und schwenkt es zur wahren Nordrichtung. Sie müssen nur noch den
Standort auswählen. Nachdem das Teleskop die patentierte LNT-Ausrichtung beendet
hat, fährt es sogleich zum ersten Initialisierungsstern. Mit dem neuen
SmartFinder fahren Sie den roten Punkt über den Initialisierungsstern, und
fertig! Einer hochpräzisen Positionierung beliebiger Objekte steht nun nichts
mehr im Wege. So einfach ist das!
Und wenn Sie gerade einmal nicht wissen, welches Objekt Sie beobachten
wollen? Ganz einfach - der Meade AutoStar nimmt Sie mit auf eine unvergessliche
Tour durch die Weiten des Universums! Vorprogrammierte Touren, wie z.B.
"Tonight"s Best" wählt aus den gerade sichtbaren Himmelsobjekten die besten und
schönsten für Sie heraus und fährt eines nach dem anderen für Sie an. Lassen Sie
sich überraschen von der Vielfalt der astronomischen Objekte, die in diesem
Teleskop sichtbar sind und geniessenSie einen eindrucksvollen und auf Wunsch
sogar lehrreichen Abend mit dem AutoStar.
Das DS-2090 ist ein hervorragendes Einsteiger-Teleskop!
Das DS-2090MAK bietet dem beginnenden Amateur-Astronomen bereits
hochentwickelte Mikroprozessortechnik und neuestes elektromechanisches Design -
bereits mit der neuen "Generation-II" DS-2000 Montierung!
Gleichmäßige Bewegungen in Höhe und Azimut sowie der bereits integrierte
AutoStar-Computer #494 mit über 1.500 gespeicherten Himmelsobjekten sorgen für
richtig viel Beobachtungsspaß, auch wenn man sich am Himmel noch nicht so
richtig auskennt. Mit dem DS-2090MAK (DS2090) können Sie nicht nur die
Kraterlandschaften des Mondes beobachten, auch erste Details auf den Planeten
wie z.B. die Ringe des Saturn oder besonders auffällige Wolkenstrukturen auf dem
Jupiter werden erkennbar. Damit ist das DS-2090MAK nichtnur ein Spezialist bei
der Mond und Planetenbeobachtung. Mit den 90mm Öffnung des DS-2090MAK werden Sie
schon in der ersten Nacht mehr Objekte sehen, als Galileo Galilei in seinem
ganzen Leben! Beobachten Sie auch Objekte wie Kugelsternhaufen oder hellere
Nebel und Galaxien, wie zum Beispiel den Orionnebel M42 oder die
Andromeda-Galaxie M31. Gegenüber einem vergleichbaren 80mm-Teleskop sammelt das
DS-2090MAK bereits 27% mehr Licht!
AutoStar Handcomputer
EasyAlign mit SmartFinder
Das DS-2090MAK bietet gegenüber dem ETX-90PE nicht nur den Vorteil des
günstigeren Preises, sondern auch die Möglichkeit, den Tubus in kürzester Zeit
ohne Werkzeug von der Einarmgabel zu trennen. So kann der fortgeschrittene
Amateurastronom das Gerät zu Hause als Leitrohr an seinem großen Gerät
einsetzen, und hat gleichzeitig eine leichte und vielseitige GoTo-Lösung für
Flugreisen.
Für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche ist das DS-2090MAK ein
gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich
macht.
Meade LightBridge Dobson-Teleskope - jetzt bei ASTROCOM mit
GRATIS-Streulichtschutz!
ACHTUNG: Technische Weiterentwicklung - wir liefern das neueste Modell!
1. Zur Verbesserung des Kontrasts und der Bilddefinition sind die
Innenflächen jetzt geschwärzt.
2. Das Auszugsrohr des Okularauszugs ist ebenfalls geschwärzt.
3. Zur einfacheren Montage des Tubusoberteils wurden Montagehilfen eingebaut
- nochmals schnellerer Aufbau!
4. Die Justageschrauben können nun ohne ganz Werkzeug montiert werden!
5. Der Streulichtschutz ist nun ohne Aufpreis im Lieferumfang enthalten!
6. Für Okulare mit ungewöhnlicher Fokallage liegt jetzt eine 35mm lange
Verlängerungshülse (2" Ø) bei.
7. Der Fokussierer mit 10:1 Untersetzung ist jetzt bei allen Größen Standard
- sehr feinfühlige Verstellung!
ACHTUNG: Sonderaktion der Meade Lightbridge Dobson TeleskopeBis zum
28.02.2009 liefert ASTROCOM zu jedem Meade Lightbrige Dobson-Teleskop ohne
Aufpreis ein hochwertiges Meade Okular der Serie 5000 gratis mit:
Jedem 8", 10" und 12" Meade Lightbridge Dobson-Teleskop liegt während der
Aktion ein zusätzliches 16mm Meade Super Wide Angle Okular bei; jedem 16" Meade
Lightbridge Dobson-Teleskop liegt während der Aktion ein zusätzliches 14mm Meade
Ultra Wide Angle Okular bei.
Sie sparen dabei bis zu 284€!
Das Weltall ist unendlich - Ihr Rücksitz ist es nicht!
Meade LightBridge Dobsons lassen sich auf kleinstem Raum verstauen und sind
überall schnell auf- und abgebaut. Mit einem Meade LightBridge Dobson erwerben
Sie eine qualitativ hochwertige Meade Optik, Premium-Komponenten und ein hohes
Maß an Transportabilität - und das zum Preis eines gewöhnlichen
Volltubus-Dobsons.
Legen Sie sich jetzt einen LightBridge Dobson zu und legen Sie ab zu einer
unvergeßlichen Tour durch das Universum!
Der 8" LightBridge Deluxe ist ein sehr gut für Einsteiger geeignetes
Teleskop. Gerade Neulinge in der Astronomie, die noch große Erwartungen an das
haben, was sie im Okular sehen können, und sich möglichst viel Öffnung für
möglichst wenig Geld wünschen, sind hiermit gut beraten. 8" Öffnung reichen aus,
um viele der hellen Kugelsternhaufen bis ins Zentrum in Einzelsterne aufzulösen.
Somit sind traumhafte Beobachtungsnächte garantiert. Ebenso bietet die
Zerlegbarkeit aufgrund des Gitterrohr-Designsauch eine hohe Transportabilität.
Insgesamt eine sehr gute Wahl für den Einsteiger, aber auch für denjenigen, der
sein Teleskopsortiment um ein transportables und dennoch leistungsfähiges Gerät
erweitern möchte. Dank der intelligenten Konstruktion wird beim Aufbau die
Kollimation (Justage) des Instruments nahezu vollständig erhalten! Mit wenigen
Handgriffen ist das Gerät innerhalb von nur 1 bis 2 Minuten aufgebaut. Ein
kurzer Check der Kollimation, gegebenenfalls etwas nachjustieren, und los geht"s
mit derBeobachtung!
Kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 203mm Öffnung - jetzt mit der
neuen ACF Optik!
Ein kompakter 8-Zöller auf einer äusserst stabilen deutschen
Montierung.Dieses Universalinstrument gehört aufgrund seiner Kompaktheit und dem
günstigen Preis zu den beliebtesten Teleskoptypen überhaupt. Meade blickt auf
eine über 25-jährige Tradition der Fertigung von Schmidt-Cassegrains und
Nachfolge-Optiken zurück und viele der Merkmale dieses Instruments finden sich
auch heute noch einzig und allein bei diesem Hersteller. Hervorragende optische
Leistung garantiert maximalen Beobachtungsspaß und eindrucksvolle Ergebnisse bei
visuellen und fotografischen Anwendungen. Mit 8 Zoll(20cm) Öffnung ausgestattet
gehört es bereits in die Oberklasse der Teleskope. Viele tausend Objekte lassen
sich damit beobachten und fotografieren! Dank des großen Fokussierbereichs der
Optik ist das 8" ACF LXD75 überhaupt eines der vielseitigsten Teleskope. Der
Anschluß eines Binokularansatzes zur beidäugigen Beobachtung ist ebensowenig ein
Problem wie die Verwendung von Sonnenfiltern, 2" Großfeld-Okularen oder anderen
Zubehörteilen. Auch bei der terrestrischen Beobachtung spielt die ACF-Optik
ihreStärken aus: Objekte schon ab ca. 8m Entfernung können problemlos scharf
gestellt werden; somit eignet sich dieses Teleskop auch hervorragend als
"Makro-Objektiv" oder ganz einfach als extrem leistungsstarkes Fernrohr für die
Erdbeobachtung.
Astro-Fotografie
Auch die Fotografie ist mit diesem Gerät kein Problem. Mittels des T-Adapters
bzw. DigiCam-Adapters bekommen Sie jede Kamera an das Teleskop, egal ob
Digitalkamera oder herkömmliche Spiegelreflex mit Film. Auch die
Projektionsfotografie mit hoher Vergößerung ist mit desem Gerät möglich, indem
einfach ein Okular in den Tele-Extender eingesetzt wird; damit fotografieren Sie
vor allem kleine Objekte wie zB. Planeten. Für große, ausgedehnte Objekte bieten
wir den Brennweiten-Reduzierer auf F/6,3 an, der die Lichtstärkeerhöht,
gleichzeitig das Bildfeld ebnet, die Sternabbildung verbessert und die
Belichtungszeit auf nur mehr rund ein Drittel verringert.
Transportabilität
Ganz wichtig ist heutzutage natürlich auch die Frage nach der
Transportabilität. Viele Sternfreunde wohnen in lichtverschmutzten Gebieten und
sind darauf angewiesen, zur Beobachtung an einen dunklen Platz zu fahren. Dank
seiner kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts eignet sich das 8" ACF
LXD75 sehr gut als "transportable Sternwarte".
Vorteile der Meade 8" ACF-Optik
Kompakte Bauweise: Durch kurzbrennweitigen Hauptspiegel und
brennweitenverlängernden Fangspiegel werden in einem Tubus von nur gut 40cm
Länge eine effektive Brennweite von 2 Metern untergebracht!
Geschlossener Tubus beugt Verschmutzungen vor und reduziert störende
Luftströmungen im Tubus.
Gute Transportabilität: Durch geringes Gewicht von Optik und Montierung ist
der Transport auch in einem Kleinwagen immer möglich.
Solide Mechanik: Optischer Tubus aus Metall sichert die weitestgehende
Erhaltung der optischen Justage auch nach oftmaligem Transport. Intelligent
konstruierte parallaktische Montierung mit ruhigem Lauf und hoher Tragfähigkeit
auf solidem Ganzmetall-Stativ. Damit sind die Voraussetzungen für
Langzeitbelichtungen gegeben.
Universelle Fokussierbarkeit: Durch die Hauptspiegel-Fokussierung bewirken
bereits kleine Verstellungen einen großen Fokussierbereich. Dadurch können
praktisch alle Zubehörteile wie Binokular-Ansatz, Off-Axis-Guider oder
Brennweitenreduzierer ohne Fokussierprobleme angeschlossen werden.
Neue ACF-Optik
Das neue LX90ACF-GPS übertrifft alle Erwartungen in Punkto
Abbildungsqualität. Meade ACF-Optiken haben einen großen Vorteil gegenüber
konventionellen Optiken: Sie haben kein Koma. Koma ist ein Bildfehler, bei dem
außerhalb der Bildmitte das Sternenlicht verteilt und zu einem kometenähnlichen
Schweif auseinander gezogen wird. Meade Advanced Coma Free (ACF) Optiken haben
diesen Fehler nicht. Die Vorteile sehen Sie bei jedem Blick durch das Teleskop:
Kleine runde Sterne bis zum Rand. Durch die höhere Lichtkonzentrationerhöht sich
auch der Kontrast im Bild und es werden schwächere Sterne sichtbar. Ob
Beobachtung oder Fotografie: Die Advanced Coma Free Optiken von Meade haben
gegenüber konventionellen Serienteleskopen die Nase vorn. Sie bieten eine
Abbildungsqualität, die bisher nur von Ritchey-Chrétien-Teleskopen und anderen
exotischen Systemen erreicht wurde, die jedoch ein Mehrfaches der Meade ACF
Geräte kosten.
Nachdem die Vorzüge eines jeden Teleskopdesigns sorgfältig gegeneinander
abgewogen wurden, kam man bei Meade zu dem Schluß, daß ein
Ritchey-Chrétien-System bzw. ein Coma-freies Design prinzipiell eines der besten
Designs darstellt. Ein ACF-Design erzeugt ein großes und komafreies Bildfeld bis
in die Ecken, was dem Astrofotografen die Nutzung aktuellster DSLR- und
CCD-Technologie zur Gewinnung vollkommen scharfer Bilder über ein größeres Feld
erlaubt. Visuelle Beobachter können stecknadelfeine Sterne und
ausgedehnteObjekte über ein größeres Bildfeld betrachten. De Facto ist fast
jedes professionelle Teleskop in den heutigen Observatorien ein
Ritchey-Chrétien-Design, das dem Meade ACF Design sehr ähnlich ist, selbst das
Hubble Weltraumteleskop.
Das "Advanced" im ACF
Obwohl das Ritchey-Chrétien-Design bereits ein erstklassiges optisches System
ist, sahen die Meade Optikingenieure Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung.
Ritchey-Chrétien-Optiken sind bekannt für komafreie Abbildungen und bieten
gleichförmige Schärfe über das gesamte Bildfeld. Erreicht wird dies beim RC
durch hyperbolische Haupt- und Fangspiegel, die in der Fertigung allerdings
recht teuer sind. Meade ist es nun in der "Advanced Coma Free"-Optik gelungen,
durch die Kombination eines hyperbolischenFangspiegels mit einem sphärischen
Hauptspiegel und einer besonders geformten Korrektionslinse ebenfalls eine
praktisch Coma-freie Abbildungsleistung zu erzielen! Mittels des präzise
geschliffenen und polierten Korrektors am vorderen Ende des Tubus wurde auch
erreicht, daß die Sekundärspiegelstreben wegfallen, die sog. "Spikes" und damit
verbundene Kontrastverringerungen erzeugen würden. Darüber hinaus minimiert der
Korrektor den Astigmatismus, welcher herkömmlichen RC Designs innewohnt. Durch
die Verwendungeines computeroptimierten Blendensystems und Meades bekannter
UHTC-Vergütungen wurde die optische Leistung hinsichtlich Kontrast und
Helligkeit weiter verbessert. Und das beste dabei: Die Herstellung ist erheblich
preisgünstiger als beim herkömmlichen Ritchey-Chrétien!
F/10 ACF-Optik
Die moderne Optik mit dem universellen Öffnungsverhältnis von 1:10 bietet
hohe Leistung und sehr gute Ergebnisse sowohl bei fotografischen als auch
visuellen Anwendungen.
AutoStar Handcomputer
Der Meade AutoStar Handcomputer löst die zwei wesentlichen Herausforderungen
im Umgang mit Teleskopen: Die schnelle und trotzdem korrekte Ausrichtung des
Teleskops am Nachthimmel und das unkomplizierte Auffinden der Objekte am
sternreichen Firmament. Sofort nach dem Auspacken und Aufstellen kann Ihnen das
Teleskop mit seiner einfach durchzuführenden Ausrichtung und ein paar wenigen
Tastendrücken sofort die schönsten Himmelsobjekte zeigen! Wählen Sie einfach das
gewünschte Objekt auf dem Display des AutoStarHandcomputers aus, und das
Teleskop fährt sogleich hin! Beobachten Sie terrestrische Ziele oder über
30.000 der gespeicherten Himmelsobjekte in beeindruckender Auflösung und
erfahren Sie mehr über diese Objekte in der ausführlichen Objektdatenbank des
AutoStar Handcomputers - selbstverständlich in deutscher Sprache.
HPP Hoch-Präzisions-Positionierung
Für höhere Anforderungen an die Positioniergenauigkeit benutzen Sie einfach
den HPP-Modus. Damit werden Objekte präzise in die Mitte des Bildfeldes oder auf
den CCD-Chip platziert, auch wenn diese mit dem Auge nicht kontrolliert werden
können. Mit dem HPP-Modus können Sie sicher gehen, daß das gewünschte Objekt
auch tatsächlich auf dem Bild belichtet wird!
Periodische Fehlerkorrektur
Während einer oder mehrerer Umdrehungen des Schneckenrades können eventuelle
Abweichungen programmiert, also gelernt werden. Somit reduziert sich der Aufwand
bei der Astrofotografie erheblich!
Worauf sollte man bei der Auswahl eines Teleskops
achten - Hinweise für Fortgeschrittene
Ein Fernrohr soll in erster Linie Licht sammeln ...
... und doch ist das nicht alles! Der „alte Hase" schmunzelt jetzt schon (und
wird die Lektüre dieser Seiten kaum mehr nötig haben), während der Anfänger kurz
davor ist, sich ob der schier unzähligen Modelle auf dem Markt die Haare zu
raufen. Was also ist wirklich wichtig? Wie gesagt: Licht ist alles.
Vorausgesetzt, das gesammelte Licht kommt auch unverfälscht ins Auge;
vorausgesetzt also, dass die Optik das beobachtete Objekt richtig und ohne
Qualitätsverlust wiedergibt. Und schon sind wir bei der Abbildungsgüte,
der Fähigkeit eines Teleskops, ein punktförmiges Objekt (wie etwa einen Stern)
wieder als punktförmiges Objekt abzubilden. Da sich alle Objekte aus
„Lichtpünktchen" zusammensetzen, werden also unter dieser Prämisse auch alle
anderen Objekte scharf abgebildet.
Leider gibt es da aber auch noch den Effekt der Beugung des Lichtes an
mechanischen Hindernissen. Auch die äußere Begrenzung einer Linse in ihrer
Fassung ist ein solches Hindernis, genau wie der Fangspiegel im Strahlengang
eines Spiegelteleskops, und dieser Beugungseffekt hat zur Folge, dass ein
punktförmiges Objekt nicht mehr exakt punktförmig abgebildet wird. Statt
dessen erscheint ein Scheibchen (das sogenannte Beugungsscheibchen),
umrandet von einigen konzentrischen sogenannten Beugungsringen. Bei einem
Teleskop ohne zentrale Abschattung (also einem Refraktor) erreichen immerhin
noch 84% des Lichtes das zentrale Beugungsscheibchen, während sich die
restlichen 16% in den umliegenden Beugungsringen verteilen, deren Helligkeit von
innen nach außen stark abnimmt. Bei einem Teleskop mit zentraler Abschattung
(z.B. einem Newton- oder Schmidt-Cassegrain-Teleskop) ist das Verhältnis der
Lichtmenge Beugungsscheibchen/Beugungsringe etwas ungünstiger; dafür ist aber
der Durchmesser des zentralen Beugungsscheibchens auch etwas geringer und das
Instrument kann z. B. enge Doppelsterne besser trennen (diese Tatsache erstaunt
auch so manchen langjährigen Amateur-Astronomen immer wieder!). Lediglich beim
Kontrast ist ein Linsenteleskop dem Spiegelteleskop gleicher
Öffnung etwas überlegen. Aus diesem Grunde ist man bestrebt, die Öffnung
eines Spiegelteleskops so groß wie möglich zu wählen, weil ein größerer
Reflektor einem deutlich kleineren Refraktor dann dennoch überlegen ist, nicht
nur in Bezug auf Kontrast, sondern vor allem auch in Bezug auf sein immenses
Lichtsammelvermögen. Daran kann auch die Tatsache nichts ändern, dass an jeder
Spiegelfläche etwa 3-4% Licht durch Streuung verloren gehen.
Nun, damit wären die wichtigsten Dinge eigentlich genannt, die aus einer
normalen Beschreibung nicht ohne weiteres hervorgehen. Alle restlichen
Entscheidungskriterien sind mehr oder weniger äußere Merkmale: Gewicht, Größe,
Aussehen, und nicht zuletzt der Preis.
Finden Sie den für Sie optimalen Kompromiss zwischen Aufwand
(Transportabilität), persönlichem Geschmack (ein Teleskop ist schließlich etwas
Besonderes!) und Preis - bedenken Sie: Ihr neues Teleskop wird für lange Zeit
Ihr Begleiter sein! Es soll Sie nicht schon nach ein paar Monaten „im Stich
lassen". Vielleicht haben die vorstehenden Worte Ihnen die Entscheidung nicht
sofort leichter gemacht; ganz sicher aber haben Sie jetzt die Grundlage,
Ihr Teleskop zielstrebig auszuwählen.
Viel Spaß dabei!
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