Hochwertige Fernrohre und Teleskope von einem der erfahrensten Teleskop-Fachhändler Europas mit über 25 Jahren Erfahrung
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- Service nach dem Kauf: Auch nach Ihrem Kauf sind Sie mit Ihrem Fernrohr nicht auf sich allein gestellt! Wir helfen gerne bei auftretenden Fragen oder Problemen.
Hier geht es gleich zu einer kleinen Auswahl aus unserem großen Programm (wenn Sie die folgenden Tipps überspringen wollen). Teleskope für den Einsteiger - aus langjähriger Erfahrung empfohlen!Der Einstieg in die Welt der Astronomie gelingt Ihnen sicher mit einem unserer preisgünstigen Teleskop-Komplett-Systeme. Diese Geräte in klassischen Bauarten (Reflektor-Teleskope nach Newton-Bauart oder achromatische Refraktoren) verfügen neben einer vergüteten Optik mit guter Bildwiedergabe auch über reichlich Zubehör. Zum Lieferumfang gehören in der Regel ein Stativ, eine Montierung, mehrere Okulare, zusätzliche Vergrößerungslinsen (Barlow- oder Umkehrlinse), ein Sucherfernrohr und sogar Software zur Simulation des Sternhimmels auf Ihrem eigenen PC. Übrigens: Oft werden die Begriffe Fernrohr und Teleskop verwendet, aber ist da wirklich ein Unterschied? Nein. Bis auf theoretische Feinheiten handelt es sich um ein und dasselbe Instrument. Sie können also getrost Fernrohr oder Teleskop sagen, denn beides - Fernrohre und Teleskope - tun praktisch das gleiche: Weit entfernte Gegenstände hoch vergrößern, damit Sie sie besser beobachten können! Wissenswerte Tipps zum Teleskop-KaufBevor Sie sich ins Vergnügen stürzen, ein Teleskop oder ein Fernrohr auszuwählen, möchten wir Ihnen noch diese wichtigen Hinweise an die Hand geben. Jedes Fernrohr hat seinen Himmel. Zuerst müssen Sie sich überlegen, welche Faktoren für Sie wichtig sind (z. B. Transportabilität, Ausstattung). Erst dann können Sie sich für Ihr Fernrohr entscheiden und die Gewissheit haben, dass es auch noch nach vielen Jahren Ihr Begleiter durch das Universum sein wird. Licht kann man mit Linsen und mit Spiegeln sammeln; es gibt also Linsen-Teleskope (sog. Refraktoren) und Spiegel-Teleskope (sog. Reflektoren). Jedes Fernrohr, gleich welchen Typs, ist dazu geeignet, die verschiedenen Himmelsobjekte vergrößert abzubilden. Jedes Fernrohr hat aber bestimmte Eigenschaften, die es für den einen oder anderen Zweck besser oder weniger gut erscheinen lassen. Die Öffnung eines Teleskops ist das Wichtigste!Die Öffnung eines Teleskops wird gewöhnlich in Millimetern, manchmal aber auch in englischen Zoll (") angegeben. 1 Zoll = 1" = 25,4mm. Grundsätzlich gilt: Je größer der Durchmesser der Eintritts-Öffnung (also des Spiegels oder der Linse Ihres Teleskops), desto mehr lichtsammelnde Fläche haben Sie, und desto lichtschwächere Objekte können noch wahrgenommen werden. Auch das Auflösungsvermögen Ihres Fernrohrs nimmt mit größerer Öffnung zu, d. h. die Abbildung wird detailreicher. Und nicht zuletzt: Es kann auch höher vergrößert werden, weil mehr Licht für Details zur Verfügung steht. Denn für jedes Teleskop gilt: Die maximale sinnvolle Vergrößerung beträgt ungefähr das Zwei- bis Zweieinhalbfache der Öffnung in Millimetern. Geht man darüber hinaus, wird das Bild dunkler und auch unschärfer, es können also weniger Details erkannt werden. Deshalb lohnt es sich - wenn finanziell möglich - lieber etwas mehr Geld in eine größere Optik zu investieren, als in "Spielkram", der manchmal mit dem Teleskop angeboten wird. Wie wichtig ist die Länge (Brennweite) des Teleskops?Die Brennweite bestimmt, wie groß der Abbildungsmaßstab des Teleskops ist. Je länger die Brennweite, desto höher die Vergrößerung und desto kleiner der Himmelsausschnitt (bei gleichem Okular). Die Brennweite sagt aber nichts über die Qualität der Optik aus! Kleine Details (wie z.B. Mondkrater oder Planeten) beobachtet man am besten bei höheren Vergrößerungen, hier kommt Ihnen also ein langbrennweitiges Instrument entgegen; für die Beobachtung von meist großflächigen, ausgedehnten Deep-Sky-Objekten (Sternhaufen, Galaxien, Gasnebel, etc.) ist dagegen eine möglichst kurze Brennweite sehr nützlich, weil dann das Bildfeld groß genug ist, diese großflächigen Objekte überhaupt ins Okular zu bekommen. Das Verhältnis von Öffnung zu Brennweite nennt man übrigens das "Öffnungs-Verhältnis". Ein typisches Deep-Sky-Gerät hat ein Öffnungsverhältnis von z.B. 1:5, während ein typischer Planeten-Refraktor ein Öffnungsverhältnis von etwa 1:10 bis 1:15 besitzt. Meist wird es in der Form F/... angegeben. Wer einen guten Kompromiss eingehen will und sich nicht auf das eine oder andere festlegen will, ist mit Öffnungs-Verhältnissen von etwa 1:7 (F/7) bis 1:10 (F/10) gut beraten. Was ist der Unterschied zwischen Linsen- und Spiegel-Fernrohren?Generell werden Spiegel-Teleskope gerne für die Deep-Sky-Beobachtung verwendet, da sie in der Regel bei gleichem Preis eine größere Öffnung bieten. Linsen-Teleskope dagegen bieten bei gleicher Öffnung in der Regel eine bessere Abbildungsleistung und werden deshalb vor allem für detailreiche Beobachtungen an Mond und Planeten eingesetzt. Die Optik eines Spiegelfernrohrs ist leichter herzustellen und dadurch günstiger als die Optik eines Linsenfernrohrs. Allerdings hat das Linsenfernrohr einige Vorteile: Das Bild ist etwas schärfer und klarer, da im Gegensatz zum Spiegelfernrohr kein Umlenkspiegel im Strahlengang erforderlich ist; das Bild eines Linsenfernrohres kann daher etwas höher vergrößert werden als das Bild eines gleich großen Spiegelfernrohres. Auch kann beim Linsenfernrohr das Bild mittels eines „Amici-Prismas" aufrecht und seitenrichtig dargestellt werden, was beim Spiegelfernrohr meist nicht möglich ist. Vergleicht man zwei Teleskope mit gleicher Öffnung, so bietet grundsätzlich ein Spiegelfernrohr mehr Öffnung für weniger Geld; ein Linsenfernrohr dagegen bietet etwas bessere optische Abbildung und einfacheren Umgang. Was ist der Unterschied zwischen einer parallaktischen und einer azimutalen Montierung?Alle Himmelsobjekte bewegen sich, genau wie die Sonne, aufgrund der Erddrehung in einem Bogen von Ost nach West über den Himmel. Ohne eine Nachführung des Instruments würden astronomische Objekte schon nach kurzer Zeit (wenige Sekunden!) aus dem Bildfeld verschwinden und neu gesucht werden. Mit einer azimutalen Montierung müssen Sie dem Objekt dabei sogar über zwei Achsen folgen, was besonders bei höheren Vergrößerungen (ab etwa 50x) problematisch ist. Mit einer parallaktischen Montierung (auch als äquatoriale Montierung bezeichnet) benötigen Sie bei korrekter Aufstellung nur mehr eine einzige Achse für die Nachführung astronomischer Objekte (diese Achse ist dann parallel zur Erdachse, daher der Name). An viele parallaktische Montierungen können Sie sogar einen Nachführmotor anbringen. Die Objekte bleiben dann auch bei hohen Vergrößerungen im Zentrum des Okulars stehen und Sie können entspannt und konzentriert beobachten. Eine gute parallaktische Montierung sollte auf jeden Fall das Nachrüsten eines Nachführmotors ermöglichen. Moderne GoTo-Montierungen verfügen durch die Computersteuerung über die Möglichkeit, trotz "azimutaler" Montierung eine Nachführung der Sterne über beide Achsen zu bewerkstelligen, sodass man hierbei nicht mehr unbedingt eine parallaktische Montierung benötigt. Wichtig ist auch die Stabilität der Montierung, ohne die keine noch so gute Optik ihre Wirkung entfalten kann. Was kann ich mit einem Fernrohr am Himmel sehen?Bereits mit den kleinsten Teleskopen können Sie schon eine unglaubliche Fülle von Details auf der Mondoberfläche erkennen: Krater, Berge, Täler und vieles mehr. Sie können die Planeten unseres Sonnensystems beobachten, allem voran Jupiter und Saturn mit seinem faszinierenden Ringsystem. Mit Instrumenten größerer Öffnungen können Sie weiter entfernte Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien sehen. Und das alles live! Ein guter Helfer ist das Buch „Welcher Stern ist das", das Sie ebenfalls bei ASTROCOM bekommen. Wie groß muss ein Fernrohr sein?Je mehr Licht ein Teleskop sammelt, desto mehr Details kann es wiedergeben. Schon mit den 60mm-Modellen können Sie die meisten interessanten Objekte beobachten - zehntausende von Hobby-Astronomen haben mit einem Instrument dieser Größe begonnen. Bei stärkerem Interesse wird man gleich eines der größeren Teleskope bevorzugen und dafür mit helleren Bildern und mehr Details belohnt. Für viele Beobachter ist eines der Modelle mit 100mm bis 150mm Öffnung ein treuer Begleiter durch ein ganzes Leben. Wer sich intensiv mit der Astronomie beschäftigen will, wird sehr wahrscheinlich entweder eines der Instrumente mit 200mm oder mehr Öffnung nehmen - hier sind kaum mehr Grenzen gesetzt. Viele Objekte zeigen faszinierende Strukturen: Galaxien mit Spiralarmen, planetarische Nebel mit blau-grünem Leuchten und bis ins Zentrum aufgelöste Kugelsternhaufen. Und natürlich die Möglichkeit, alles auch fotografisch festzuhalten! Astrofotografie kann eines der lohnendsten Gebiete sein. Wie kompliziert ist das Beobachten?Beobachtungen mit einem Fernrohr sind überhaupt nicht kompliziert. Jeder kann mit einem Teleskop umgehen: Einfach aufstellen und los geht’s! Wo liegt der Unterschied zwischen den preiswerteren und den höherwertigeren Modellen?Generell kann man sagen: Je größer die Öffnung eines Teleskops (also seine lichtsammelnde Fläche), desto höher seine Leistung. Natürlich spielt auch die Bauweise und die Ausstattung eine Rolle. Beachten Sie die Beschreibung der einzelnen Teleskope! Oftmals liest man in Prospekten Produktangaben mit z. B. 500-facher Vergrößerung für ein Instrument mit 60mm Öffnung. Ist das realistisch?Nein. Die maximal sinnvolle Vergrößerung lässt sich für jedes Fernrohr mit dem zwei- bis zweieinhalbfachen der Öffnung angeben. Ein Teleskop mit 60mm Öffnung hat also eine maximal sinnvolle Vergrößerung von rund 120 bis 150-fach. Geht man darüber hinaus, wird das Bild immer lichtschwächer und verschwimmt. Trotz höherer Vergrößerung können keine weiteren Details erkannt werden. Diese Tatsache liegt in den optischen Gesetzen begründet und kann auch durch noch so gute Qualität oder Verarbeitung nicht umgangen werden. Was kann ich mit einem guten Feldstecher oder Nachtglas sehen?Ein Feldstecher oder Nachtglas ist die ideale Ergänzung zu einem Fernrohr. Ein Feldstecher bringt schwache Vergrößerung und großes Blickfeld. Ein Teleskop zeigt nur einen kleinen Himmelsausschnitt, dafür aber hoch vergrößert! Kann ich gleich in der ersten Nacht den Andromeda-Nebel sehen?Der Andromeda-Nebel ist am besten im Herbst und Winter zu beobachten, wenn er hoch am Himmel steht. Aber ganz allgemein gilt auch in der Astronomie: Übung macht den Meister! Nach einigen Beobachtungsnächten hat man die nötige Erfahrung, um immer mehr Einzelheiten der Objekte wahrnehmen zu können. Einfach dranbleiben! Weitere Hinweise für Fortgeschrittene finden Sie hier. Im Folgenden finden Sie eine kleine Auswahl aus unserem reichhaltigen Programm - gute Einsteiger-Geräte, mit denen mit denen Astronomie Spaß macht.Wenn Sie gleich zu unserem vollständigen Angebot an Teleskopen gehen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 70mm Öffnung - optimal für Urlaub und Freizeit
Ähnlich wie das SIRIUS bietet der achromatische Refraktor BRESSER MARS EXPLORER mit seinem 70mm Öffnung ein sehr gutes Lichtsammelvermögen und eine scharfe Optik. Jedoch bietet der BRESSER MARS EXPLORER, genau wie das LYRA, eine hochwertigere Montierung, die äquatorial (parallaktisch) aufgestellt wird und somit die Nachführung astronomischer Objekte um eine Vielfaches gegenüber einer azimutalen Montierung erleichtert (außer die azimutale Montierung ist mit einer Computer-Steuerung wie zum Beispiel dem AutoStar versehen). Mit dem BRESSER MARS EXPLORER erkennen Sie viele hunderte Krater auf dem Mond, Gebirge und Täler sowie die großen Mond-Maria ("Meere"). Am Saturn lässt sich der famose Ring deutlich beobachten und der Tanz der 4 Jupiter-Monde um den Planeten herum ist immer ein besonderer Anblick in diesem Teleskop! Aufgrund der kürzeren Brennweite von 700mm offenbart der BRESSER MARS EXPLORER ein um fast 30% größeres Bildfeld als der LYRA und Sie können deshalb entsprechend mehr vom Objekt sehen! Das größere Bildfeld macht sich vor allem bei ausgedehnten Nebeln (Gasnebel wie z.B. der große Orionnebel M42 oder Galaxien wie z. B. die Andromeda-Galaxie M31) bemerkbar, aber auch bei offenen Sternhaufen, die ansonsten nicht mehr in das Gesichtfeld eines längerbrennweitigen Teleskops passen würden. Die äquatoriale Montierung und das Metall-Stativ ermöglichen eine entspannte, wackelfreie Beobachtung. Die qualitativ hochwertige Optik erfüllt selbst die Ansprüche eines erfahrenen Beobachters, aber auch der ambitionierte Einsteiger wird die gute Abbildungsqualität zu schätzen wissen. Der attraktive dunkelblaue Teleskop-Tubus kann mit Hilfe der Feintriebe einfach auf unzählige Himmelsobjekte ausgerichtet werden. Auch der BRESSER MARS EXPLORER ist für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ein empfehlenswertes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich macht. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Großes aber kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 70mm Öffnung und 900mm Brennweite - optimal für Urlaub und Freizeit
Der achromatische Refraktor BRESSER SIRIUS ist mit seinen 70mm Öffnung größer als der, der von Galileo Galilei vor einigen Jahrhunderten für seine berühmten Beobachtungen verwendet wurde. Aber nicht nur das Lichtsammel- und Vergrößerungsvermögen ist höher, sondern auch die Qualität der Optik hat sich um ein Vielfaches verbessert. Das BRESSER SIRIUS bietet scharfe und kontrastreiche Abbildungen. Anfänger werden die azimutale Montierung besonders wegen der einfachen Handhabung als hilfreich empfinden. Mit dem SIRIUS erkennen Sie viele hunderte Krater auf dem Mond, Gebirge und Täler sowie die großen Mond-Maria ("Meere"). Am Saturn läßt sich der famose Ring deutlich beobachten und der Tanz der 4 Jupiter-Monde um den Planeten herum ist immer ein besonderer Anblick in diesem Teleskop! Die beigefügte Astronomie-Software ermöglicht Ihnen die Entdeckung der Sternenwelt auf Ihrem PC. Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist der Sirius-Refraktor ein gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich macht. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Die BRESSER MESSIER Serie bringt es auf den Punkt. Ohne viel Geld in aufwendige GoTo-Technik zu investieren gibt es hier große Instrumente zu vernünftigen Preisen. Die Bresser Messier-Teleskope zeichnen sich durch hervorragende Optiken aus: Zweilinsige und multivergütete Fraunhofer-Achromaten mit Luftspalt (R80, R90, R127L), zweilinsige und multivergütete Fraunhofer-Achromaten mit Luftspalt und zusätzlichem, zweilinsigen und multivergüteten Korrektur-Element im Tubus (R-127S, R-152S), Newton-Optiken mit präzise geschliffenen, Aluminium- und Quartz-beschichteten Haupt- und Fangspiegeln (N130, N150, N203) sorgen in jeder Klasse für hervorragende Abbildungen mit gutem Kontrast und einem Restfarbfehler, der bei den kurzbrennweitigen Refraktoren (R127S und R152S) durch das 2-linsige Korrektur-Element auf ein für diese Preisklasse bisher unerreichtes Maß reduziert wurde. Die Tuben sind allesamt aus Metall, nicht aus Kunststoff (!) und teilweise mit Griff vor dem Okularauszug zum leichteren Schwenken des Tubus ausgestattet. Auch die Okularauszüge weisen eine Besonderheit auf: Zunächst werden alle Instrumente mit leichtgängigen und großen 2-Zoll-Okularauszügen geliefert. Beim R127S ist dieser jedoch aufgrund der optischen Gegebenheiten sogar auf 3-Zoll vergrößert, und beim R152S sogar auf satte 4-Zoll! Aus optischen Gründen werden die R80 und R90 Instrumente mit einem 1¼-Zoll Auszug geliefert. Ein hervorragendes und besonders preiswertes 80mm Refraktor-Teleskop mit 900mm Brennweite.
Sehr gut geeignet als Einsteiger-Teleskop in die Astronomie: Wer einen guten Start in das Hobby Astronomie sucht, der wird hier fündig: Das Bresser Messier R-80 bietet 77% mehr Licht als die beliebten Einsteigerteleskope mit 60mm Öffnung. Diese größere Lichtmenge macht es dem Beobachter leichter, Details zu erkennen und lässt so mehr Beobachtungsfreude aufkommen. Das Messier R-80 ermöglicht so ein erhebliches Mehr an Leistung bei gleichzeitig geringem Gewicht und damit sehr guter Transportabilität. Die Krater des Mondes bieten einen spektakulären Anblick, es lassen sich sogar die Ringe des Saturn in 1,4 Milliarden km Entfernung und viele weitere Wunder des gestirnten Himmels beobachten. Beobachten Sie Krater, Täler und Rillen auf dem Mond in fast 400.000km Entfernung so, als ob Sie mit dem Raumschiff unterwegs wären! Das BRESSER MESSIER R-80 bietet Ihnen detailgetreue Abbildung aber nicht nur des Mondes: Nehmen Sie die Millionen Kilometer weit entfernte Teilung der Saturnringe unter die Lupe oder entdecken Sieden "Grossen Roten Fleck" des Jupiter, einen gewaltigen Wirbelsturm in dessen Atmosphäre. Verfolgen Sie die Jahreszeiten auf dem Mars und erkennen Sie die Sichel der Venus. Das MESSIER R-80 sammelt bereits ein mehrfaches an Licht wie jenes Gerät, mit dem Galileo Galilei vor fast vierhundert Jahren seine berühmten Entdeckungen machte. Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist das Bresser Messier R-80 ein gelungenes Teleskop, das den leichten Einstieg in die Astronomie unterstützt und lehrreich macht. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Sehr gut geeignet als Einsteiger-Teleskop in die Astronomie!
Dieses klassische Spiegelfernrohr bietet mit 1.000mm Brennweite und 130mm Öffnung bereits 30% mehr Licht als die in dieser Preisklasse sonst üblichen Geräte mit 114mm Öffnung. Die farbreine Abbildung und leichte Transportabilität bieten nicht nur gute optische Leistung zur Planetenbeobachtung, es sind auch schon erste Objekte außerhalb unseres Sonnensystems erreichbar. Entdecken Sie das Farbspiel heller Sterne wie z.B. des Doppelsterns Albireo im Sternbild Schwan, oder beobachten Sie das berühmte Vierfachsystem Epsilon Lyrae im Sternbild Leier. Das BRESSER MESSIER N-130 ist kompakt und steht Ihnen mit seiner hohen optischen Leistung schnell und unkompliziert zur Verfügung! Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist das Messier N-130 ein gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich macht. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Das DS-2130 ist ein hervorragendes Einsteiger-Teleskop!
Das DS-2130ATS-LNT bietet dem beginnenden Amateur-Astronomen bereits hochentwickelte Mikroprozessortechnik und neuestes elektromechanisches Design. Gleichmäßige Bewegungen in Höhe und Azimut sowie der bereits integrierte AutoStar-Computer #494 mit über 1.500 gespeicherten Himmelsobjekten sorgen für richtig viel Beobachtungsspaß, auch wenn man sich am Himmel noch nicht so richtig auskennt. Mit dem DS-2130ATS-LNT (DS2130) können Sie nicht nur die Kraterlandschaften des Mondes beobachten, auch erste Details auf den Planeten wie z.B. die Ringe des Saturn oder besonders auffällige Wolkenstrukturen auf dem Jupiter werden erkennbar. Damit ist das DS-2130ATS-LNT nicht nur ein Spezialist bei der Mond und Planetenbeobachtung. Mit dem DS-2130ATS-LNT werden Sie schon in der ersten Nacht mehr Objekte sehen, als Galileo Galilei in seinem ganzen Leben! Im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem DS-2080AT-LNT sind schwächere Objekte nicht nur in ihrer Kontur zu erkennen, sondern das DS-2130ATS-LNT ermöglicht aufgrund der größeren Lichtausbeute die detailliertere Beobachtung vieler Objekte außerhalb unseres Sonnensystems. Entdecken Sie die Nebelfetzen des großen Orion-Nebels M42 oder sehen Sie das Leuchten des Zentrums der Andromedagalaxie M31 aus über 2 Millionen Lichtjahren Entfernung! AutoStar HandcomputerDer Meade AutoStar Handcomputer löst die zwei wesentlichen Herausforderungen im Umgang mit Teleskopen: Die schnelle und trotzdem korrekte Ausrichtung des Teleskops am Nachthimmel und das unkomplizierte Auffinden der Objekte am sternreichen Firmament. Sofort nach dem Auspacken und Aufstellen kann Ihnen das DS-2130ATS-LNT mit seiner einfach durchzuführenden Ausrichtung und ein paar wenigen Tastendrücken sofort die schönsten Himmelsobjekte zeigen! Wählen Sie einfach das gewünschte Objekt auf dem Display des AutoStar Handcomputers aus, und das Teleskop fährt sogleich hin! Beobachten Sie terrestrische Ziele oder über 1.500 der gespeicherten Himmelsobjekte in beeindruckender Auflösung und erfahren Sie mehr über diese Objekte in der ausführlichen Objektdatenbank des AutoStar Handcomputers - selbstverständlich in deutscher Sprache. EasyAlign mit SmartFinderDie neue Meade LNT (Level North Technology) richtet Ihr Teleskop automatisch waagerecht aus und schwenkt es zur wahren Nordrichtung. Sie müssen nur noch den Standort auswählen. Nachdem das Teleskop die patentierte LNT-Ausrichtung beendet hat, fährt es sogleich zum ersten Initialisierungsstern. Mit dem neuen SmartFinder fahren Sie den roten Punkt über den Initialisierungsstern, und fertig! Einer hochpräzisen Positionierung beliebiger Objekte steht nun nichts mehr im Wege. So einfach ist das! Und wenn Sie gerade einmal nicht wissen, welches Objekt Sie beobachten wollen? Ganz einfach - der Meade AutoStar nimmt Sie mit auf eine unvergessliche Tour durch die Weiten des Universums! Vorprogrammierte Touren, wie z.B. "Tonight's Best" wählt aus den gerade sichtbaren Himmelsobjekten die besten und schönsten für Sie heraus und fährt eines nach dem anderen für Sie an. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt der astronomischen Objekte, die in diesem Teleskop sichtbar sind und genießen Sie einen eindrucksvollen und auf Wunsch sogar lehrreichen Abend mit dem AutoStar. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Das DS-2090 ist ein hervorragendes Einsteiger-Teleskop!
Das DS-2090MAK bietet dem beginnenden Amateur-Astronomen bereits hochentwickelte Mikroprozessortechnik und neuestes elektromechanisches Design - bereits mit der neuen "Generation-II" DS-2000 Montierung! Gleichmäßige Bewegungen in Höhe und Azimut sowie der bereits integrierte AutoStar-Computer #494 mit über 1.500 gespeicherten Himmelsobjekten sorgen für richtig viel Beobachtungsspaß, auch wenn man sich am Himmel noch nicht so richtig auskennt. Mit dem DS-2090MAK (DS2090) können Sie nicht nur die Kraterlandschaften des Mondes beobachten, auch erste Details auf den Planeten wie z.B. die Ringe des Saturn oder besonders auffällige Wolkenstrukturen auf dem Jupiter werden erkennbar. Damit ist das DS-2090MAK nicht nur ein Spezialist bei der Mond und Planetenbeobachtung. Mit den 90mm Öffnung des DS-2090MAK werden Sie schon in der ersten Nacht mehr Objekte sehen, als Galileo Galilei in seinem ganzen Leben! Beobachten Sie auch Objekte wie Kugelsternhaufen oder hellere Nebel und Galaxien, wie zum Beispiel den Orionnebel M42 oder die Andromeda-Galaxie M31. Gegenüber einem vergleichbaren 80mm-Teleskop sammelt das DS-2090MAK bereits 27% mehr Licht! AutoStar Handcomputer Der Meade AutoStar Handcomputer löst die zwei wesentlichen Herausforderungen im Umgang mit Teleskopen: Die schnelle und trotzdem korrekte Ausrichtung des Teleskops am Nachthimmel und das unkomplizierte Auffinden der Objekte am sternreichen Firmament. Sofort nach dem Auspacken und Aufstellen kann Ihnen das DS-2130ATS-LNT mit seiner einfach durchzuführenden Ausrichtung und ein paar wenigen Tastendrücken sofort die schönsten Himmelsobjekte zeigen! Wählen Sie einfach das gewünschte Objekt auf dem Display des AutoStar Handcomputers aus, und das Teleskop fährt sogleich hin! Beobachten Sie terrestrische Ziele oder über 1.500 der gespeicherten Himmelsobjekte in beeindruckender Auflösung und erfahren Sie mehr über diese Objekte in der ausführlichen Objektdatenbank des AutoStar Handcomputers - selbstverständlich in deutscher Sprache. EasyAlign mit SmartFinder Das DS-2090MAK bietet gegenüber dem ETX-90PE nicht nur den Vorteil des günstigeren Preises, sondern auch die Möglichkeit, den Tubus in kürzester Zeit ohne Werkzeug von der Einarmgabel zu trennen. So kann der fortgeschrittene Amateurastronom das Gerät zu Hause als Leitrohr an seinem großen Gerät einsetzen, und hat gleichzeitig eine leichte und vielseitige GoTo-Lösung für Flugreisen. Für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche ist das DS-2090MAK ein gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich macht. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Meade LightBridge Dobson-Teleskope - jetzt bei ASTROCOM mit GRATIS-Streulichtschutz!
ACHTUNG: Technische Weiterentwicklung - wir liefern das neueste Modell! - Zur Verbesserung des Kontrasts und der Bilddefinition sind die Innenflächen jetzt geschwärzt.
- Das Auszugsrohr des Okularauszugs ist ebenfalls geschwärzt.
- Zur einfacheren Montage des Tubusoberteils wurden Montagehilfen eingebaut - nochmals schnellerer Aufbau!
- Die Justageschrauben können nun ohne ganz Werkzeug montiert werden!
- Der Streulichtschutz ist nun ohne Aufpreis im Lieferumfang enthalten!
- Für Okulare mit ungewöhnlicher Fokallage liegt jetzt eine 35mm lange Verlängerungshülse (2" Ø) bei.
- Der Fokussierer mit 10:1 Untersetzung ist jetzt bei allen Größen Standard - sehr feinfühlige Verstellung!
ACHTUNG: Sonderaktion der Meade Lightbridge Dobson Teleskope Bis auf Widerruf liefert ASTROCOM zu jedem 8" - 12" Meade Lightbrige Dobson-Teleskop ohne Aufpreis ein hochwertiges Meade Okular der Serie 5000 gratis mit: Jedem 8", 10" und 12" Meade Lightbridge Dobson-Teleskop liegt während der Aktion ein zusätzliches 16mm Meade Super Wide Angle Okular bei. Sie sparen dabei nochmals 165€! Das Weltall ist unendlich - Ihr Rücksitz ist es nicht!Meade LightBridge Dobsons lassen sich auf kleinstem Raum verstauen und sind überall schnell auf- und abgebaut. Mit einem Meade LightBridge Dobson erwerben Sie eine qualitativ hochwertige Meade Optik, Premium-Komponenten und ein hohes Maß an Transportabilität - und das zum Preis eines gewöhnlichen Volltubus-Dobsons. Legen Sie sich jetzt einen LightBridge Dobson zu und legen Sie ab zu einer unvergesslichen Tour durch das Universum! Der 8" LightBridge Deluxe ist ein sehr gut für Einsteiger geeignetes Teleskop. Gerade Neulinge in der Astronomie, die noch große Erwartungen an das haben, was sie im Okular sehen können, und sich möglichst viel Öffnung für möglichst wenig Geld wünschen, sind hiermit gut beraten. 8" Öffnung reichen aus, um viele der hellen Kugelsternhaufen bis ins Zentrum in Einzelsterne aufzulösen. Somit sind traumhafte Beobachtungsnächte garantiert. Ebenso bietet die Zerlegbarkeit aufgrund des Gitterrohr-Designs auch eine hohe Transportabilität. Insgesamt eine sehr gute Wahl für den Einsteiger, aber auch für denjenigen, der sein Teleskopsortiment um ein transportables und dennoch leistungsfähiges Gerät erweitern möchte. Dank der intelligenten Konstruktion wird beim Aufbau die Kollimation (Justage) des Instruments nahezu vollständig erhalten! Mit wenigen Handgriffen ist das Gerät innerhalb von nur 1 bis 2 Minuten aufgebaut. Ein kurzer Check der Kollimation, gegebenenfalls etwas nachjustieren, und los geht's mit der Beobachtung! Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 203mm Öffnung - jetzt mit der neuen ACF Optik!
Ein kompakter 8-Zöller auf einer äußerst stabilen deutschen Montierung. Dieses Universalinstrument gehört aufgrund seiner Kompaktheit und dem günstigen Preis zu den beliebtesten Teleskoptypen überhaupt. Meade blickt auf eine über 25-jährige Tradition der Fertigung von Schmidt-Cassegrains und Nachfolge-Optiken zurück und viele der Merkmale dieses Instruments finden sich auch heute noch einzig und allein bei diesem Hersteller. Hervorragende optische Leistung garantiert maximalen Beobachtungsspaß und eindrucksvolle Ergebnisse bei visuellen und fotografischen Anwendungen. Mit 8 Zoll(20cm) Öffnung ausgestattet gehört es bereits in die Oberklasse der Teleskope. Viele tausend Objekte lassen sich damit beobachten und fotografieren! Dank des großen Fokussierbereichs der Optik ist das 8" ACF LXD75 überhaupt eines der vielseitigsten Teleskope. Der Anschluss eines Binokularansatzes zur beidäugigen Beobachtung ist ebenso wenig ein Problem wie die Verwendung von Sonnenfiltern, 2" Großfeld-Okularen oder anderen Zubehörteilen. Auch bei der terrestrischen Beobachtung spielt die ACF-Optik ihre Stärken aus: Objekte schon ab ca. 8m Entfernung können problemlos scharf gestellt werden; somit eignet sich dieses Teleskop auch hervorragend als "Makro-Objektiv" oder ganz einfach als extrem leistungsstarkes Fernrohr für die Erdbeobachtung. Astro-FotografieAuch die Fotografie ist mit diesem Gerät kein Problem. Mittels des T-Adapters bzw. DigiCam-Adapters bekommen Sie jede Kamera an das Teleskop, egal ob Digitalkamera oder herkömmliche Spiegelreflex mit Film. Auch die Projektionsfotografie mit hoher Vergrößerung ist mit diesem Gerät möglich, indem einfach ein Okular in den Tele-Extender eingesetzt wird; damit fotografieren Sie vor allem kleine Objekte wie z.B. Planeten. Für große, ausgedehnte Objekte bieten wir den Brennweiten-Reduzierer auf F/6,3 an, der die Lichtstärkeerhöht, gleichzeitig das Bildfeld ebnet, die Sternabbildung verbessert und die Belichtungszeit auf nur mehr rund ein Drittel verringert. TransportabilitätGanz wichtig ist heutzutage natürlich auch die Frage nach der Transportabilität. Viele Sternfreunde wohnen in lichtverschmutzten Gebieten und sind darauf angewiesen, zur Beobachtung an einen dunklen Platz zu fahren. Dank seiner kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts eignet sich das 8" ACF LXD75 sehr gut als "transportable Sternwarte". Vorteile der Meade 8" ACF-OptikKompakte Bauweise: Durch kurzbrennweitigen Hauptspiegel und brennweitenverlängernden Fangspiegel werden in einem Tubus von nur gut 40cm Länge eine effektive Brennweite von 2 Metern untergebracht! Geschlossener Tubus beugt Verschmutzungen vor und reduziert störende Luftströmungen im Tubus. Gute Transportabilität: Durch geringes Gewicht von Optik und Montierung ist der Transport auch in einem Kleinwagen immer möglich. Solide Mechanik: Optischer Tubus aus Metall sichert die weitestgehende Erhaltung der optischen Justage auch nach oftmaligem Transport. Intelligent konstruierte parallaktische Montierung mit ruhigem Lauf und hoher Tragfähigkeit auf solidem Ganzmetall-Stativ. Damit sind die Voraussetzungen für Langzeitbelichtungen gegeben. Universelle Fokussierbarkeit: Durch die Hauptspiegel-Fokussierung bewirken bereits kleine Verstellungen einen großen Fokussierbereich. Dadurch können praktisch alle Zubehörteile wie Binokular-Ansatz, Off-Axis-Guider oder Brennweiten-Reduzierer ohne Fokussierprobleme angeschlossen werden. Neue ACF-OptikDas neue LX90ACF-GPS übertrifft alle Erwartungen in Punkto Abbildungsqualität. Meade ACF-Optiken haben einen großen Vorteil gegenüber konventionellen Optiken: Sie haben kein Koma. Koma ist ein Bildfehler, bei dem außerhalb der Bildmitte das Sternenlicht verteilt und zu einem kometenähnlichen Schweif auseinander gezogen wird. Meade Advanced Coma Free (ACF) Optiken haben diesen Fehler nicht. Die Vorteile sehen Sie bei jedem Blick durch das Teleskop: Kleine runde Sterne bis zum Rand. Durch die höhere Lichtkonzentration erhöht sich auch der Kontrast im Bild und es werden schwächere Sterne sichtbar. Ob Beobachtung oder Fotografie: Die Advanced Coma Free Optiken von Meade haben gegenüber konventionellen Serienteleskopen die Nase vorn. Sie bieten eine Abbildungsqualität, die bisher nur von Ritchey-Chrétien-Teleskopen und anderen exotischen Systemen erreicht wurde, die jedoch ein Mehrfaches der Meade ACF Geräte kosten. Nachdem die Vorzüge eines jeden Teleskopdesigns sorgfältig gegeneinander abgewogen wurden, kam man bei Meade zu dem Schluss, dass ein Ritchey-Chrétien-System bzw. ein Coma-freies Design prinzipiell eines der besten Designs darstellt. Ein ACF-Design erzeugt ein großes und komafreies Bildfeld bis in die Ecken, was dem Astrofotografen die Nutzung aktuellster DSLR- und CCD-Technologie zur Gewinnung vollkommen scharfer Bilder über ein größeres Feld erlaubt. Visuelle Beobachter können stecknadelfeine Sterne und ausgedehnte Objekte über ein größeres Bildfeld betrachten. De Facto ist fast jedes professionelle Teleskop in den heutigen Observatorien ein Ritchey-Chrétien-Design, das dem Meade ACF Design sehr ähnlich ist, selbst das Hubble Weltraumteleskop. Das "Advanced" im ACFObwohl das Ritchey-Chrétien-Design bereits ein erstklassiges optisches System ist, sahen die Meade Optikingenieure Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung. Ritchey-Chrétien-Optiken sind bekannt für komafreie Abbildungen und bieten gleichförmige Schärfe über das gesamte Bildfeld. Erreicht wird dies beim RC durch hyperbolische Haupt- und Fangspiegel, die in der Fertigung allerdings recht teuer sind. Meade ist es nun in der "Advanced Coma Free"-Optik gelungen, durch die Kombination eines hyperbolischen Fangspiegels mit einem sphärischen Hauptspiegel und einer besonders geformten Korrektionslinse ebenfalls eine praktisch Coma-freie Abbildungsleistung zu erzielen! Mittels des präzise geschliffenen und polierten Korrektors am vorderen Ende des Tubus wurde auch erreicht, dass die Sekundärspiegelstreben wegfallen, die sog. "Spikes" und damit verbundene Kontrastverringerungen erzeugen würden. Darüber hinaus minimiert der Korrektor den Astigmatismus, welcher herkömmlichen RC Designs innewohnt. Durch die Verwendung eines computeroptimierten Blendensystems und Meades bekannter UHTC-Vergütungen wurde die optische Leistung hinsichtlich Kontrast und Helligkeit weiter verbessert. Und das beste dabei: Die Herstellung ist erheblich preisgünstiger als beim herkömmlichen Ritchey-Chrétien! F/10 ACF-OptikDie moderne Optik mit dem universellen Öffnungsverhältnis von 1:10 bietet hohe Leistung und sehr gute Ergebnisse sowohl bei fotografischen als auch visuellen Anwendungen. AutoStar HandcomputerDer Meade AutoStar Handcomputer löst die zwei wesentlichen Herausforderungen im Umgang mit Teleskopen: Die schnelle und trotzdem korrekte Ausrichtung des Teleskops am Nachthimmel und das unkomplizierte Auffinden der Objekte am sternreichen Firmament. Sofort nach dem Auspacken und Aufstellen kann Ihnen das Teleskop mit seiner einfach durchzuführenden Ausrichtung und ein paar wenigen Tastendrücken sofort die schönsten Himmelsobjekte zeigen! Wählen Sie einfach das gewünschte Objekt auf dem Display des AutoStar Handcomputers aus, und das Teleskop fährt sogleich hin! Beobachten Sie terrestrische Ziele oder über 30.000 der gespeicherten Himmelsobjekte in beeindruckender Auflösung und erfahren Sie mehr über diese Objekte in der ausführlichen Objektdatenbank des AutoStar Handcomputers - selbstverständlich in deutscher Sprache. HPP Hoch-Präzisions-PositionierungFür höhere Anforderungen an die Positioniergenauigkeit benutzen Sie einfach den HPP-Modus. Damit werden Objekte präzise in die Mitte des Bildfeldes oder auf den CCD-Chip platziert, auch wenn diese mit dem Auge nicht kontrolliert werden können. Mit dem HPP-Modus können Sie sicher gehen, dass das gewünschte Objekt auch tatsächlich auf dem Bild belichtet wird! Periodische FehlerkorrekturWährend einer oder mehrerer Umdrehungen des Schneckenrades können eventuelle Abweichungen programmiert, also gelernt werden. Somit reduziert sich der Aufwand bei der Astrofotografie erheblich! Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. Worauf sollte man bei der Auswahl eines Teleskops achten - Hinweise für FortgeschritteneEin Fernrohr soll in erster Linie Licht sammeln ... ... und doch ist das nicht alles! Der „alte Hase" schmunzelt jetzt schon (und wird die Lektüre dieser Seiten kaum mehr nötig haben), während der Anfänger kurz davor ist, sich ob der schier unzähligen Modelle auf dem Markt die Haare zu raufen. Was also ist wirklich wichtig? Wie gesagt: Licht ist alles. Vorausgesetzt, das gesammelte Licht kommt auch unverfälscht ins Auge; vorausgesetzt also, dass die Optik das beobachtete Objekt richtig und ohne Qualitätsverlust wiedergibt. Und schon sind wir bei der Abbildungsgüte, der Fähigkeit eines Teleskops, ein punktförmiges Objekt (wie etwa einen Stern) wieder als punktförmiges Objekt abzubilden. Da sich alle Objekte aus „Lichtpünktchen" zusammensetzen, werden also unter dieser Prämisse auch alle anderen Objekte scharf abgebildet. Leider gibt es da aber auch noch den Effekt der Beugung des Lichtes an mechanischen Hindernissen. Auch die äußere Begrenzung einer Linse in ihrer Fassung ist ein solches Hindernis, genau wie der Fangspiegel im Strahlengang eines Spiegelteleskops, und dieser Beugungseffekt hat zur Folge, dass ein punktförmiges Objekt nicht mehr exakt punktförmig abgebildet wird. Statt dessen erscheint ein Scheibchen (das sogenannte Beugungsscheibchen), umrandet von einigen konzentrischen sogenannten Beugungsringen. Bei einem Teleskop ohne zentrale Abschattung (also einem Refraktor) erreichen immerhin noch 84% des Lichtes das zentrale Beugungsscheibchen, während sich die restlichen 16% in den umliegenden Beugungsringen verteilen, deren Helligkeit von innen nach außen stark abnimmt. Bei einem Teleskop mit zentraler Abschattung (z.B. einem Newton- oder Schmidt-Cassegrain-Teleskop) ist das Verhältnis der Lichtmenge Beugungsscheibchen/Beugungsringe etwas ungünstiger; dafür ist aber der Durchmesser des zentralen Beugungsscheibchens auch etwas geringer und das Instrument kann z. B. enge Doppelsterne besser trennen (diese Tatsache erstaunt auch so manchen langjährigen Amateur-Astronomen immer wieder!). Lediglich beim Kontrast ist ein Linsenteleskop dem Spiegelteleskop gleicher Öffnung etwas überlegen. Aus diesem Grunde ist man bestrebt, die Öffnung eines Spiegelteleskops so groß wie möglich zu wählen, weil ein größerer Reflektor einem deutlich kleineren Refraktor dann dennoch überlegen ist, nicht nur in Bezug auf Kontrast, sondern vor allem auch in Bezug auf sein immenses Lichtsammelvermögen. Daran kann auch die Tatsache nichts ändern, dass an jeder Spiegelfläche etwa 3-4% Licht durch Streuung verloren gehen. Nun, damit wären die wichtigsten Dinge eigentlich genannt, die aus einer normalen Beschreibung nicht ohne weiteres hervorgehen. Alle restlichen Entscheidungskriterien sind mehr oder weniger äußere Merkmale: Gewicht, Größe, Aussehen, und nicht zuletzt der Preis. Finden Sie den für Sie optimalen Kompromiss zwischen Aufwand (Transportabilität), persönlichem Geschmack (ein Teleskop ist schließlich etwas Besonderes!) und Preis - bedenken Sie: Ihr neues Teleskop wird für lange Zeit Ihr Begleiter sein! Es soll Sie nicht schon nach ein paar Monaten „im Stich lassen". Vielleicht haben die vorstehenden Worte Ihnen die Entscheidung nicht sofort leichter gemacht; ganz sicher aber haben Sie jetzt die Grundlage, Ihr Teleskop zielstrebig auszuwählen. Viel Spaß dabei!
Kompaktes Einsteiger-Teleskop mit 76mm Öffnung - optimal für Urlaub und Freizeit
Große Öffnung, kompakter Tubus und einfach aufzustellende Montierung. Unser Verkaufsschlager ... und das nicht ohne Grund. Ideal für Einsteiger und mit praktischem Hartschalenkoffer! Das Modell BRESSER VENUS bietet eine klassische Bauart zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. 76mm Öffnung erlauben die Beobachtung von mehr Details und schwächeren Objekten als mit kleineren Geräten. Die praktische azimutale Montierung ermöglicht dem Beobachter, das Teleskop schnell und einfach in alle beliebigen Himmelsrichtungen auszurichten. Besonders leicht im Handling, ideal für Anfänger. Der robuste Hartschalenkoffer schützt ihr Teleskop und macht es zu einem reisefähigen Gerät. Für naturbegeisterte Kinder und Jugendliche ist der Bresser Venus-Reflektor ein gelungenes Teleskop, das den Einstieg in die Astronomie leicht und lehrreich macht. Hier finden Sie weitere Details zu diesem Instrument. |