Das Meade LX400 - die konsequente Weiterentwicklung des bewährten LX200-Standards.
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Professionelles ACF Advanced-Coma-Free-System für Astrofotografie und
visuelle Beobachtungen. Fotografische Referenzen finden Sie unter
www.meade.com/rcx400/gallery.html.
Bereits im Frühjahr 2002 begannen die Meade-Ingenieure mit der Entwicklung
einer neuen Teleskopbaureihe, die es mit allen vergleichbaren Systemen aufnehmen
sollte. Das dabei entwickelte System beinhaltet fortschrittlichste Technologie,
Mechanik und Elektronik. Kurz, es handelt sich um ein professionelles System auf
Sternwartenniveau für den ernsthaften Amateurastronomen und Astrofotografen.
Nachdem die Vorzüge eines jeden Teleskopdesigns sorgfältig
gegeneinander abgewogen wurden, kam man bei Meade zu dem Schluß, daß ein
Ritchey-Chrétien-System bzw. ein Coma-freies Design prinzipiell eines der besten Designs darstellt. Ein
ACF-Design erzeugt ein großes und komafreies Bildfeld bis in die Ecken, was dem
Astrofotografen die Nutzung aktuellster DSLR- und CCD-Technologie zur Gewinnung
vollkommen scharfer Bilder über ein größeres Feld erlaubt. Visuelle Beobachter
können stecknadelfeine Sterne und ausgedehnte Objekte über ein größeres Bildfeld
betrachten. De Facto ist fast jedes professionelle Teleskop in den heutigen
Observatorien ein Ritchey-Chrétien-Design, das mit dem Meade ACF Design
verwandt ist, selbst das Hubble Weltraumteleskop.
Das "Advanced" im ACF
Obwohl das Ritchey-Chrétien-Design bereits ein erstklassiges optisches
System ist, sahen die Meade Optikingenieure Möglichkeiten zur weiteren
Verbesserung.
Ritchey-Chrétien-Optiken sind bekannt für komafreie Abbildungen
und bieten gleichförmige Schärfe über das gesamte Bildfeld.
Erreicht wird dies beim RC durch hyperbolische Haupt- und Fangspiegel, die
in der Fertigung allerdings recht teuer sind. Meade ist es nun in der "Advanced Coma Free"-Optik
gelungen, durch die Kombination eines hyperbolischen Fangspiegels mit einem
sphärischen Hauptspiegel und einer besonders geformten Korrektionslinse ebenfalls eine
praktisch Coma-freie Abbildungsleistung zu erzielen! Mittels des präzise geschliffenen und
polierten Korrektors am vorderen Ende des Tubus wurde auch erreicht, daß die
Sekundärspiegelstreben wegfallen, die sog. "Spikes" und damit
verbundene Kontrastverringerungen erzeugen würden. Darüber hinaus minimiert
der Korrektor den Astigmatismus, welcher herkömmlichen RC Designs innewohnt.
Durch die Verwendung eines computeroptimierten Blendensystems und Meades bekannter
UHTC-Vergütungen wurde die optische Leistung hinsichtlich Kontrast und
Helligkeit weiter verbessert. Und das beste dabei: Die Herstellung ist erheblich
preisgünstiger als beim herkömmlichen Ritchey-Chrétien!
Hier geht es zu einem detaillierten Vergleich zwischen SC- und ACF-Optik!
Übergroßer Hauptspiegel
Die Hauptspiegel der Meade LX400 Optiken sind größer als die Nenn-Öffnung
(der Hauptspiegel des 10" LX400ACF zum Beispiel ist fast 264mm groß gegenüber
der Eintrittsöffnung von 254mm). Das Resultat ist ein besser ausgeleuchtetes
Bildfeld!
Laser-justierter, fixierter Hauptspiegel
Der Hauptspiegel des LX400 wird während des Montageprozesses auf
den optischen Strahlengang laser-justiert und danach "gleitend" fixiert.
Die gleitende Fixierung auf einer Haftschicht vermeidet Belastungen auf den Spiegel
und erlaubt eine spannungsfreie Lagerung.
Ultra High Transmission Coatings
Meade UHTC ist eine Zusammenstellung von Beschichtungen, die speziell auf
die Leistungsfähigkeit des LX400 im visuellen, fotografischen und CCD
Bereich abgestimmt sind. Die Bildhelligkeit ist fast 20% höher als bei der Meade
Standard Vergütung. Objekte wie Sterne, Galaxien und Nebel erscheinen
deutlich heller. Selbst Beobachtungen des Mondes oder der Planeten profitieren
von der verbesserten Transmission im gesamten Lichtspektrum.
Computer-optimierte interne Kontrastblenden
Der Hauptspiegel des LX400 ist unabhängig vom Blendenrohr gelagert. Das
ermöglicht ein erheblich besser optimiertes Kontrastblenden-System im
Tubus mit der Folge, daß Kontrast und Abbildungsqualität auf einem
sehr hohen Niveau liegen. Die zugehörige Fangspiegel-Blende aus Aluminium
verhindert weitestgehend den Einfall von störendem Seiten- und Streulicht.
Elektronische Optik-Justage (Kollimierung)
Die optische Kollimierung einer solchen Optik war nie einfacher. Mittels der
Pfeiltasten auf der AutoStar-II Handbox erfolgen feinste Korrekturen der
Position und Lage des Fangspiegels (mitsamt der Frontplatte). Das schöne
dabei ist, daß eine einzige Person die Justage alleine durchführen
kann, da die Auswirkungen einer Veränderung der Justage sofort im Okular
beobachtet werden können! Zusätzlich ist die Werks-Einstellung
der Justage als feste Position abgespeichert; sollte sich bei der Justage
einmal ein Fehler einschleichen, kann die Werks-Position immer wieder leicht
hergestellt werden.
Tubus aus Kevlar / Carbonfaser
Der neue Tubus des LX400 besteht aus Kevlar / Kohlefaser. Dieses besonders
leichte Material ist extrem stabil und obendrein praktisch temperaturneutral,
sodaß keine Längenausdehnung durch Temperaturänderungen während
einer Aufnahme entstehen - ein sehr wichtiges Kriterium für anspruchsvolle
Astrofotografen.
Neues Design der Front- und Rückzelle
Die neuen Front- und Rückzellen sind so konstruiert, daß sie ein Maximum
an Luftstrom um die Optik herum ermöglichen. Dies ist wichtig, um kürzestmögliche
Auskühlzeiten zu erreichen. Um den Abkühlprozeß noch weiter zu beschleunigen,
kann ein am hinteren Ende angebrachter elektrischer Lüfter über die AutoStar-II
Handbox ein- und ausgeschaltet werden. Auf der Rückseite des Tubus befindet
sich auch das neue Multi-Port-Panel mit 3 USB-Anschlüssen sowie Buchsen für
Autoguider, AutoStar II Handbox, beleuchtbares Fadenkreuzokular, RS232-Schnittstelle
sowie eine für zukünftige "Smart"-Zubehörteile.
Integrierte Anti-Tau-Heizung
Statt ein Heizelement um den Tubus des Teleskops zu wickeln, besitzt
das LX400 ein Heizelement aus einer Chrom-Nickel-Legierung, das in direktem
Kontakt mit dem Glas der Korrektorlinse steht. Auf diese Weise wird durch den
minimalen Einsatz von Energie ein Optimum an Wärmeverteilung erreicht, und
Feuchtigkeit hat kaum mehr Chancen, sich auf der Frontplatte niederzuschlagen.
Mittels zweier Temperatursensoren (einer für die Umgebungstemperatur und
einer für die Temperatur der Frontplatte) kann das LX400 so programmiert
werden, daß die Frontplatte stets gerade etwas wärmer gehalten wird
als die Umgebungstemperatur. Dadurch wird auch der Energieverbrauch minimiert.
Alle Funktionen der Anti-Tau-Heizung werden mit der AutoStar II Handbox gesteuert.
LX400 Drive Base
Die LX400 Drive Base hat einen speziellen High-Speed USB 2.0 Anschluß
und erlaubt damit die gleichzeitige Steuerung des Teleskops und entweder des
Meade LPI oder DSI Deep Sky Imagers über Meades AutoStar Suite Software.
Zusätzlich finden sich hier Anschlüsse für die Spannungsversorgung, die AutoStar-II
Handbox, einen DB-9 AUX Port, 12V Ausgang und RS-232 Schnittstelle. Das LX400
besitzt ebenfalls den vom LX200 her bekannten Ein-/Ausschalter sowie die rote
Status-LED für die Spannungsversorgung.
Sony GPS Empfänger und Level-North-Technologie (LNT)
Automatische Übernahme von genauer Zeit, Datum und Standort für
schnelle und präzise Ausrichtung.
AutoStar II Computersteuerung
Mit dem AutoStar II können Sie über 180.000 Objekte des Nachthimmels
ansteuern. Beobachten Sie Planeten, Sterne, Galaxien, Nebel und Kometen - einfach
per Knopfdruck! Sie kennen sich am Nachthimmel noch nicht so gut aus? Dann lassen
Sie sich von der vorprogrammierten "Tonight"s best" Tour zu den jeweils
lohnendsten Objekten führen! Astronomie war noch nie so einfach und bequem.
Software Downloads und Satelliten-Verfolgung
Die Meade AutoStar Software in der LX400 Handbox ist update-fähig.
Wann auch immer ein Update zur Verfügung steht, ist es einfach aus dem Internet
herunterzuladen und schon haben Sie Ihr Teleskop wieder auf den aktuellsten
Stand gebracht! Das betrifft nicht nur die Software selbst (also Funktionserweiterungen),
sondern Sie können auch neue, vorgefertigte Touren herunterladen. Und das
allerwichtigste Plus dabei ist, daß auch neueste Bahndaten von Kometen, Asteroiden
und Erd-Satelliten (inclusive der International Space Station, des Space
Shuttle, etc.) geladen werden können! Nur mit den aktuellsten Bahndaten kann
die Satelliten-Verfolgung überhaupt korrekt funktionieren; veraltete Bahndaten
führen zu ungenauen Positionen.
Erweiterte Datenbank
Die LX400 Datenbank wurde gegenüber der des LX200 nochmals erweitert und beinhaltet
nun über 180.000 Objekte! Dies sind neben mehr Sternen aus dem Hipparchos/Tycho
Katalog die folgenden Objekte:
• Die populärsten "Lunar 100" Mondplätze
• Ein Auszug der schönsten visuellen Doppelsterne aus dem "Washington
Double Star Catalog"
• Der PK Katalog Planetarischer Nebel
• Der Hickson Katalog (Galaxien-Haufen)
• Der Gleason Katalog (Nahe Sterne)
• Der Landolt Katalog (Photometrische Standard-Sterne)
• Der Sharpless Katalog (H-II Regionen)
Hochpräzisions-Positionierung (HPP)
Mittels des GO TO Befehls ist eine Positionierung beliebiger Objekte mit einer
durchschnittlichen Genauigkeit von ca. 2 Bogenminuten möglich. Im HPP-Modus
erhöht sich diese Genauigkeit durch das zwischengeschaltete SYNC-Kommando
erheblich, und Objekte werden sehr genau im Zentrum des Bildfeldes zentriert.
HPP ist verfügbar im azimutalen und parallaktischen Betrieb.
SmartDrive Permanente Fehlerkorrektur (Permanent Periodic Error Correction, PPEC)
Smart Drive erlaubt die Nachführkorrektur mit kleinsten Fehlern. Smart Drive
erreicht periodische Fehlergrößen von rund 5 Bogensekunden und verbessert damit
die Standard-Genauigkeit der Schneckenräder um ein Vielfaches. Die SmartDrive
Software ist durch entsprechende Programmierung in der Lage, die in jedem Schneckenrad-/Schneckengetriebe
vorhandenen periodischen Fehler erheblich zu reduzieren. Um den SmartDrive
zu programmieren, verfolgt der Benutzer einen Leitstern visuell und korrigiert
Abweichungen dabei mit der Handbox. Diese Korrekturen werden gespeichert und
zukünftig automatisch angewendet. Die Smart Drive Programmierung bleibt auch
nach Ausschalten des Teleskop bestehen; sie läßt sich jederzeit wiederholen,
verfeinern oder gar löschen. Bei der Langzeit-Astrofotografie bewirkt der SmartDrive
die signifikante Reduzierung der erforderlichen Nachführkorrekturen - entspannte
Nachführung mit einem Minimum an Tastendrücken ist die Folge. Bei kurzbelichteten
Aufnahmen, insbesondere mit CCD-Kameras, kann bei gut programmiertem SmartDrive
oftmals schon ganz ohne manuelle Nachführkorrekturen gearbeitet werden.
Smart Mount
Die neue Meade Smart Mount Technologie ist Standard-Ausrüstung bei jedem
LX400 Teleskop. Smart Mount verbessert die Positioniergenauigkeit des "Go
To" Systems:
• Jedes positionierte und synchronisierte Objekt verbessert den Positionier-Algorithmus
• Funktioniert im AZ und EQ Modus
• Die Verbesserungen im "Pointing Data" können abgespeichert
und wieder verwendet werden
Digitale Fokussierung mittels Encoder
Zur Fokussierung wird im LX400 nur der Fangspiegel samt Frontplatte hin- oder
herberwegt. Dies geschieht motorosch per Tastendruck auf der AutoStar-II Handbox,
und zwar in Schritten von 1/100mm. Die AutoStar-II Handbox zeigt die genaue
Fokusposition an. Sie können zwischen 4 verschiedenen Fokussiergeschwindigkeiten
wählen. Weil dabei der Hauptspiegel fixiert bleibt, erfolgt das Fokussieren
praktisch ohne lästiges Image-Shifting!
Speicherbare Fokus-Positionen
Bis zu 9 Fokus-Positionen können individuell abgespeichert werden. Damit
kann die optimalen Schärfeeinstellung für verschiedene Personen mit
unterschiedlicher Augenstärke immer wieder ohne großen Aufwand eingestellt
werden.
2" Zenitspiegel mit UHTC-Beschichtung
Zur Standardausrüstung aller LX400 Teleskope gehört dieser
hochwertige 2" Zenitspiegel, der am rückwärtigen Ende des Tubus
angebracht wird und die Beobachtung mit 2" Großfeld-Okularen ermöglicht.
Die UHTC-Beschichtung des präzise gefertigten Spiegels aus Pyrex-Glas ermöglicht
eine sehr hohe Reflexion.
Heavy-Duty Gabelmontierung
Die stärker ausgeführte Gabelmontierung des LX400 besitzt längere Arme als
bei den LX200 Modellen, sodaß auch mit angeschlossenem Equipment ein Durchschwenken
zum Pol kein Problem mehr darstellt. Eine große Auswahl an verfügbaren Positionier-
und Nachführgeschwindigkeiten macht den LX400 Antrieb zu einem wahren
Allround-Genie.
Neues, ultra-stabiles Dreibeinstativ
Standardausrüstung aller 10", 12" und 14" LX400
Teleskope ist dieses neue Stativ, das sich durch einen intelligenten Zusammensteck-
und Klemm-Mechanismus auszeichnet und dadurch die Stabilität gegenüber
dem altbekannten Meade Dreibein nochmals erhöht.
Feldbetrieb
LX400-Teleskope können Sie mittels 8 C-Batterien betreiben, die im Gabelarm
des Instruments untergerbracht werden. Alternativ ist natürlich auch der
Betrieb per 230V Netzteil oder per 12V-Autobatteriekabel möglich.
In den Händen eines fortgeschrittenen Beobachters ist
das LX400 ein Instrument, das rasiermesserscharfe Sternabbildungen über
das ganze Feld auf dem Niveau der professionellen Observatorien erreicht. Der
Traum, das ultimative Teleskop in Form eines ACF Advanced Coma Free zu besitzen,
ist Wirklichkeit geworden!
Das 16" LX400
ist mit seinen satten 40cm Öffnung ideal für Schul-, Volks- und
anspruchsvolle Privat-Sternwarten geeignet. Durch die einstückige Bauweise
der Gabelmontierung wird eine in dieser Klasse bis dato unerreichte Stabilität
erreicht, und die großen Schneckenräder erlauben Astrofotografie auf
hohem Niveau. Das 16" LX400 ist durch und durch ein Universal-Instrument
mit hervorragender Eignung für die visuelle und fotografische Beobachtung
aller astronomischen Objekte. Der 16"er ist zwar mit 2 Personen noch transportabel
und auch innerhalb von 5 Minuten aufgebaut, am besten ist dieses Instrument aber
in einer stationären Behausung untergebracht. Das 16" LX400 ist erhältlich
in vier verschiedenen Versionen: Mit oder ohne Stativ, oder mit einer azimutalen
oder parallaktischen Stahlsäule.
Technische Daten:
- Optische Bauart: ACF Advanced Coma Free
- Durchmesser Hauptspiegel: 416mm
- Durchmesser Frontlinse (freie Öffnung): 406mm
- Fangspiegel Ø / Obstruktion: 162mm / 16%
- Brennweite, Öffnungsverhältnis: 3250mm, f/8
- Auflösungsvermögen in Bogensekunden: 0,28"
- Vergütung der Optik: UHTC
- Fixierter Hauptspiegel; Fokussierung erfolgt motorisch durch Bewegen des
Fangspiegels
- Visuelle stellare Grenzgröße: ca. 16m
- Fotografische stellare Grenzgröße: ca. 20m
- Abbildungsmaßstab (Grad/cm:) 0,14°/cm
- Bildfeld im Kleinbildformat 24x36mm: 0,34° x 0,49°
- Empfohlene Maximal-Vergrößerung: ca. 900x
- Optischer Tubus in Montierung, Abmessungen: 1200mm (H) x 800mm (L) x 560mm (T)
- Okular im Lieferumfang: 24mm UWA Serie 5000 (2" Ø)
- Okularaufnahme: Steckdurchmesser 2" mit Adapter auf 1¼"
- Sucherfernrohr: 8x50mm
- Teilkreise Ø: AZ 43,2cm; EL 30,5cm
- Montierung: Doppelgabelmontierung Heavy Duty
- Stromversorgung: 12V; Batterien oder Netzteil
- Antriebssystem in RA/AZ: 12V= Servomotor, mikroprozessorgesteuert, 279mm
LX-Schneckengetriebe mit Smart-Drive
- Antriebssystem in DEC/EL: 12V= Servomotor, mikroprozessorgesteuert, 279mm
LX-Schneckengetriebe mit Smart-Drive
- Feinbewegungen: Manuell und elektrisch, 185 Geschwindigkeiten in beiden
Achsen
- Autostar Handcomputer Typ AS-II
- Autostar Objekte-Datenbank: Über 180.000 Objekte
- Automatische Ausrichtung: (GPS) 16-Kanal GPS-Empfänger, elektron.
Sensoren für "True-Level" und "True-North" mit Ausgleich der magnetischen
Mißweisung
- GoTo Positioniergenauigkeit: ca. 2 Bogenminuten
- Positioniergenauigkeit, Hoch-Präzisions-Modus: 1 Bogenminute
- Antriebsgeschwindigkeiten: 0,01x bis 1,0x siderisch, wählbar in 0,01x-Stufen;
2x, 8x, 16x, 64x und 128x siderische Geschwindigkeit; 1°/sec bis 8°/sec,
wählbar in 0,1° Stufen
- Nachführgeschwindigkeiten: Siderische Geschwindigkeit, Mondgeschwindigkeit
oder benutzerdefinierte Auswahl aus 2000 variierbaren Stufen
- Tubuskörper: Kevlar / Carbonfaser
- Hauptspiegel: Pyrex® Glas Grade A
- Fangspiegel: Pyrex® Glas Grade A
- Frontlinse bzw. Korrektionsplatte: Reines, klares Float-Glas
- Nettogewicht Teleskop (ohne Stativ): ca. 120kg
- Stativ: Aluminium, verchromter Stahl, Höhe 80-88cm,
variabel
Lieferumfang:
- ACF-Optik mit UHTC-Beschichtung und Hauptspiegelfixierung
- Schwere LX400 Montierung
- Multifunktions-Ports
- AutoStar-II Handbox mit 3,5MB Speicher (Flash-Memory) und digitalem Display
- 8x50mm Sucherfernrohr
- 2" Zenitspiegel mit Adapter auf 1¼"; UWA-Okular der Serie 5000 f=24mm
- Stabiles Felddreibein-Stativ
- AutoStar Suite Software
- Deutsche Bedienungsanleitung
* Okularkoffer-Aktion:
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Wichtige Hinweise zu Vergrößerungs-Angaben finden Sie hier!